Stiowicek: "Standort Niederösterreich" ist positive Weiterentwicklung für Landeshauptstadt

Gemeinsame Bemühungen von Land und Stadt fortsetzen

St. Pölten, (SPI) - "Die Errichtung des Bürokomplexes ‚Standort Niederösterreich’ ist natürlich zu begrüßen, können doch mit dem jüngsten Landtagsbeschluss die Weichen gestellt werden, dass wichtige Landesgesellschaften in naher Zukunft in die Landeshauptstadt übersiedeln", so der St. Pöltner SPNÖ-Landtagsmandatar, LAbg. Mag. Willi Stiowicek, anlässlich der Beschlussfassung im NÖ Landtag. Das neue Bürogebäude soll mit Baukosten von rund 22,5 Millionen Euro südlich des Regierungsviertels errichtet werden. Das gesamte Gebäude ist in Passivhausqualität geplant. Über 8.000 Quadratmeter werden für 220 MitarbeiterInnen zur Verfügung stehen. Damit entwickelt sich auch das Regierungsviertel weiter ein Stück Richtung Altstadt und Hammerpark. ****

"Dieser Beschluss des Landtages hat jetzt, fast exakt 20 Jahre nach der Volksbefragung zur Landeshauptstadtwerdung St. Pöltens, ganz besondere Symbolkraft! In den letzten 20 Jahren haben sich die Landeshauptstadt und die gesamte Region gut entwickelt. Früher lautete ein geflügeltes Wort: ‚ein Land ohne Landeshauptstadt ist wie ein Gulasch ohne Saft’ - heute hat dieses Gulasch einen vortrefflichen Saft!", so Stiowicek weiter.

Derzeit erlebt St. Pölten einen besonderen Entwicklungsschub. "Nicht nur im Regierungsviertel kreisen die Baukräne, praktisch in der ganzen Stadt herrscht rege Bautätigkeit. Kürzlich erfolgte der Spatenstich für die Fachhochschule, die neue Zentrale der Wirtschaftskammer wird demnächst eröffnet und auch der Hauptbahnhof steht vor dem Start zum Umbau. Dies sind nur einige Beispiele. Dieser Boom, vor allem auch im Wohnbau, wirkt sich auch positiv auf die Bevölkerungszahlen aus: mit 1. Jänner zählte die Landeshauptstadt 51.200 Einwohner", skizziert Mag. Stiowicek die positive Hauptstadtentwicklung. "Heute sehen 2/3 der LandesbürgerInnen St. Pölten als würdige Landeshauptstadt. Wir können stolz sein auf die erreichte Entwicklung und die damit verbundene Dynamik. Das Projekt ‚Standort Niederösterreich’ trägt sicher auch dazu bei! Der von Land und Stadt eingeschlagene Weg, sich gemeinsam um die Weiterentwicklung der Landeshauptstadt St. Pölten zu bemühen, sollte daher fortgesetzt werden. Damit das Guslasch nicht nur einen hervorragenden Saft hat, sondern sich vielmehr zu einem erstklassigen hausgemachten Herren-oder Fiakergulasch entwickelt", so LAbg. Stiowicek abschließend. (Schluss) kr

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