Strache: BAWAG-Verkauf wird viele Menschen den Arbeitsplatz kosten

ÖGB verrät seine Mitglieder

Wien (OTS) - FPÖ-Obmann HC Strache kritisierte heute erneut den Panikverkauf der BAWAG durch den ÖGB und sprach von einer Kindesweglegung. "Das ist ein weiterer Verrat der Gewerkschaft an den Interessen ihrer Mitglieder." Quasi über Nacht stoße der ÖGB eine Bank ab, die jahrelang als Heiligtum der Gewerkschaft gegolten habe. Strache verwies auch auf die Aussagen des BAWAG-Betriebsrats, wonach sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank "verraten und allein gelassen" fühlen würden.

Strache befürchtet jetzt eine Kapitalvernichtung von noch nicht übersehbarem Ausmaß. Letztlich werde der Verkauf viele Menschen den Arbeitsplatz kosten, denn das rote und schwarze Großkapital wetze schon die Messer, um die Bank in schlimmster neoliberaler Tradition zu filettieren. Damit erledige man dann endgültig die Arbeit jener, die die BAWAG beinahe in den Untergang getrieben hätten. "Aus Arbeitnehmervertretern sind Arbeitnehmerverräter geworden", sagte Strache.

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