Fasslabend: Schüssel nützt seine wichtigen bilateralen Kontakte

Opposition gibt nur obligates Geraunze von sich

Wien, 31. März 2006 (ÖVP-PK) "Bundeskanzler Wolfgang Schüssel kommt seinen Pflichten als EU-Ratsvorsitzender nach und sucht den Diskurs mit wesentlichen politischen Persönlichkeiten", verwies der ÖVP-Europasprecher Abg.z.NR Dr. Werner Fasslabend, heute, Freitag, auf ein Arbeitsgespräch mit Romano Prodi in der österreichischen Botschaft in Rom. Dabei wurden aktuelle europapolitische Fragen,
wie die künftige EU-Finanzvorschau, Energiepolitik, Nachbarschaftspolitik sowie die Zukunft des Verfassungsvertrages besprochen. "Während die Opposition ihr obligates Geraunze von sich gibt, nützt Bundeskanzler Schüssel seine wichtigen bilateralen Kontakte, um weitere Fortschritte in der Europäischen Union zu erreichen", so Fasslabend. ****

Zur Kritik, Bundeskanzler Schüssel habe eine Wahlhilfe für den italienischen Ministerpräsident Silvio Berlusconi abgegeben, betonte der ÖVP-Europasprecher: "Bundeskanzler Wolfgang Schüssel hat definitiv keine Wahlempfehlung für Silvio Berlusconi abgegeben. Die Opposition sollte lieber dankbar sein, wenn der Bundeskanzler
in seinen zahlreichen Gesprächen und Kontakten die erfolgreiche Arbeit für die EU und für Österreich prolongiert." Es sei eine Freude zu sehen, wie sich Schüssel in Gesprächen mit den wichtigsten europäischen Staatsmännern auf die wichtigsten europäischen Fragen wie Arbeitsplätze, Wachstum und Energie konzentriere, so Fasslabend abschließend.

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