Tancsits: Armutsgefährdung in Österreich geht zurück

Bekämpfung der Armut in Österreich funktioniert, Bundesregierung setzt an den richtigen Stellen an

Wien, 31. März 2006 (ÖVP-PK) "Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Armut greifen. Die aktuellsten Zahlen weisen aus, dass die absolute Zahl an armutsgefährdeten Personen in Österreich deutlich gesunken ist", sagte heute, Freitag, ÖVP-Sozialsprecher Abg.z.NR Mag. Walter Tancsits in Richtung
Opposition. Gelebte Sozialpolitik sei Programm der Bundesregierung, "genau dort, wo der Armutsbericht eine besondere Gefährdung sieht, wird politisch angesetzt". Die Sozialquote sei von 28,4 Prozent im Jahr 1999 auf 29,4 Prozent im Jahr 2004 gesteigert worden. "Nicht weniger als 188.000 Personen profitieren von der Anhebung der Mindestpensionen um 4,1 Prozent bzw. 27 Euro monatlich", so Tancsits. ****

Aktuelle 13 Prozent an armutsgefährdeten Personen stehen 13,2 Prozent aus dem Jahr zuvor gegenüber. "Obwohl die Statistiker die Grenze der Armutsgefährdung innerhalb eines Jahres um 63 Euro, also umgerechnet fast 1000 Schilling, monatlich angehoben haben, ist die Zahl der armutsgefährdeten Menschen in Österreich deutlich gesunken", zeigte sich Tancsits erfreut.

Der ÖVP-Sozialsprecher wies weiters darauf hin, dass bei der erfreulichen Rückwärtsentwicklung der Armutsgefährdung "noch nicht einmal die Steuerreform oder beispielsweise die Anhebung der Mindestpension dabei berücksichtigt wurde". Diese Entwicklung zeige deutlich, dass die Bundesregierung das Thema Armutsgefährdung sehr ernst nehme und das Bündel an gezielten Maßnahmen für sozial Schwache greife.

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