Frais: BAWAG - VP-Strugl betätigt sich erneut als Anpatzer

Schüssel - Wahlhelfer Strugl stellt wider besseres Wissen völlig absurde Fragen

Linz (OTS) - Die Reaktion der oberösterreichischen VP auf die klaren Aussagen der SP OÖ zur Causa BAWAG spricht Bände.
"Mit billigen Anpatzer-Methoden im Stile der üblichen VP-Schmutzkübel-Wahlkämpfe - praktiziert zuletzt in der Steiermark von Strugl-Zwilling Lopatka - agiert nun einmal mehr der Schüssel-Wahlhelfer Michael Strugl. Seine heutigen Reaktionen zu den klaren Aussagen der SP OÖ in der Causa BAWAG zeigen einmal mehr, dass die ÖVP außer haltlosen Verdächtigungen und Anwürfen nichts mehr zu bieten hat. Auf jeden Fall kaum wirtschaftspolitische Kompetenz, denn sonst könnte sie nicht derartig jämmerliche und in jeder Form unbegründete Fragen stellen. Damit soll offenbar nur von der desaströsen Arbeitsmarkt- und Wirtschaftpolitik der gescheiterten Regierung Schüssel abgelenkt werden", steht für Karl Frais, SP-Klubobmann im OÖ. Landtag, fest.

Strugl versteige sich zu solch haltlosen Aussagen ausgerechnet an einem Tag, an dem die Kündigung zweier verdienter und langjähriger Journalisten bei der OÖ Rundschau, an der die VP OÖ beteiligt sei, bekannt geworden sei. Der Kündigungsgrund sei die bloße Tatsache, dass die beiden Betroffenen als jahrzehntelange Mitarbeiter in entsprechende Gehaltsklassen vorgerückt seien und damit für das Unternehmen zu teuer geworden wären. Das seien genau jene Geisteshaltungen und Methoden, die die SP Oö immer schärfstens bekämpfen werde. Einem VP-Klubobmann Strugl fehle daher jede Berechtigung, irgendwelche Wertungen über das wirtschaftspolitische Verhalten anderer abzugeben, ergänzte Frais.

"Wenn schon von einem Aprilscherz die Rede ist, dann ist der wohl eher bei VP und FP in Oberösterreich zu orten. Denn diese beiden Parteien sind es, die seit Jahren das Arbeitsplatzdesaster mit der größten Arbeitslosigkeit der 2. Republik und dem Ausverkauf öffentlichen Eigentums zu verantworten haben. Deren heutigen Aussagen fehlt daher jede Ernsthaftigkeit," machte Frais klar.

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