Kadenbach: ÖVP soll Arbeitslosigkeit anpacken statt über BAWAG zu philosophieren

ÖVP NÖ setzt alles daran vor der Wahl von ihren eigenen Versäumnissen abzulenken

St. Pölten (OTS) - "Anstatt die SPÖ für Dinge verantwortlich zu machen, auf die sie keinen Einfluss hat, sollte die ÖVP dort Probleme suchen und ausmerzen wo diese für jeden - außer für die ÖVP selbst -ersichtlich sind. Die horrende Arbeitslosigkeit, das immer schlechter werdende Bildungsangebot für unsere Jugend, die Teuerungen für die 290.000 PendlerInnen und die stetig steigende Armut - das sind die wahren Probleme der NiederösterreicherInnen", kommentiert SPÖ-Landesgeschäftsführerin Karin Kadenbach die heutigen Aussagen von LR Sobotka und LGF Karner.

"Die WählerInnen und Wähler in Niederösterreich wissen, dass die BAWAG eine eigenständige Bank ist. Für die aufklärungswürdigen Vorgänge müssen jetzt die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden", so Kadenbach. Im Gegensatz dazu habe LR Sobotka Ende 2002 271 Mio Euro an niederösterreichischen STEUERGELDERN - ohne Konsequenzen - verspekuliert. Mit welch großem Glück er das Geld 2004 durch ein Börsenhoch wiederbekam, wisse die ÖVP nur zu gut.

"Hören Sie auf über eine Bank zu sinnieren und denken Sie endlich über die Arbeitslosigkeit in unserem Land nach, Herr Sobotka", fordert LGF Karin Kadenbach die ÖVP NÖ abschließend zum Handeln auf.

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