Schüssel bei Gartenbuchpräsentation: Garten als Kraftquelle

Wolfgang Schüssel und Freunde präsentieren ihr gemeinsames Buch "Garten.Leben. Gartentipps von Wolfgang Schüssel und Freunden"

Wien, 29. März 2006 (ÖVP-PD) Anlässlich der heutigen Präsentation des Buches "Garten.Leben. Gartentipps von Wolfgang Schüssel und Freunden " im "K47" über den Dächern Wiens, erklärte ÖVP-Bundesparteiobmann Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, dass ein Garten "Rückzugsort und Kraftquelle zugleich" ist. "Ich sitze oft sinnend auf unserer Terrasse, um meine Lieblingsblume zu beobachten: Die Königin der Nacht. Sie öffnet ihre Blüte erst, sobald die Sonne untergeht. Man kann die Uhr nach ihr stellen." Im Interview mit Karl Hohenlohe wies Schüssel darauf hin, dass vor allem seine Gattin Gigi einen "grünen Daumen" habe. Sie kümmere sich auf der gemeinsamen Terrasse um das Gedeihen und Wohlbefinden der Pflanzen. "Ich selbst habe keinen 'grünen Daumen', damit kann man in der Politik auch recht wenig anstellen", so Schüssel. ****

Bei Nationalratspräsident Dr. Andreas Khol sind die Rollen anders verteilt. Gattin Heidi sieht sich als Genießerin des Gartens, während Nationalratspräsident Khol als bemüßigter Rosengärtner und für sein selbst gemachtes Rosenöl bekannt ist. "Ich arbeite und meine Frau lobt", betonte Khol. In einem Glashaus würden Orangen-, Zitronen- und Olivenbäume überwintern. Zweimal im Jahr gebe es eine Zitronenernte. "Auch für unsere Enkel ist der Garten ein Ort der Freude. Wir haben eine Sandkiste für sie aufgebaut. Somit ist unser Garten für uns auch Wohnzimmer", sagte der Nationalratspräsident.

Außenministerin Dr. Ursula Plassnik begann ihre Gärtner-Karriere in Bern, wo sie als Botschafterin einen Garten pflegen durfte. "Tipps dazu habe ich mir damals von Andreas Khol geholt,
der mich auch mit einschlägiger Literatur versorgte und jede Menge Anregungen gab", so Plassnik. In ihrer jetzigen Funktion als Außenministerin reise sie sehr viel, und sei deshalb in ihrer Wohnung auf robustere Pflanzen angewiesen. Lieblingspflanzen habe sie viele, aber Lavendel sei sicher eine ihrer Liebsten. "Lavendel ist ein Zeichen des Sommers, sieht wunderschön aus und riecht gut", betonte Plassnik. Deshalb habe sie auch für alle Mitwirkenden am Gartenbuch Lavendeltöpfchen als "Sommergruß" mitgebracht.

Klubobmann Mag. Wilhelm Molterer hat Zugang zu einem wahren Garten-Refugium. "Mein Vater Josef hat einen großen Garten und gerne unterstütze ich ihn immer wieder bei seiner Garten-Arbeit", sagte Molterer. Sein Vater sei ein Garten-Spezialist und nütze die Hilfe seines Sohnes vor allem zum Rasenmähen und Unkraut jäten. Auch er habe eine Lieblingsblume. "Ich halte mich hier an die Außenministerin, Lavendel habe ich sehr gerne", so der Klubobmann. Der Garten sei ein echtes Refugium. "Wenn man sich zurückziehen will, taucht man schon nach wenigen Minuten in eine andere Welt
ein. Der Garten schärft den Blick für das Wesentliche", betonte Molterer abschließend.

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