Weinzinger zu BAWAG: SPÖ-Haider betreibt Vogelstrauß-Politik

"Rote Mißwirtschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die SPÖ-Wirtschaftspolitik"

Wien (OTS) - Als "Hohn erster Klasse" bezeichnete heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Lutz Weinzinger, den offenen Brief von SPÖ-Parteiobmann Erich Haider. "Damit wird klar, dass Genosse Haider nicht wahrhaben will, daß rotes Mißmanagement für die größten Wirtschaftspleiten in der Geschichte der zweiten Republik verantwortlich ist. Das ist eine unverantwortliche Vogelstrauß-Politik auf dem Rücken der Arbeiter und Angestellten in den betroffenen Betrieben." Zudem sei Haider die Antwort schuldig geblieben, inwieweit die SPÖ OÖ in den BAWAG-Skandal involviert sei.

"Die Causa BAWAG reiht sich nahtlos in die SPÖ-Skandal- und Pleitengeschichten wie etwa Noricum, Verstaatlichtenpleite, Konsum und ARBÖ ein. Ich bin davon überzeugt, daß bisher lediglich die Spitze des Eisberges bekannt ist", erinnerte Weinzinger in diesem Zusammenhang an aufklärungswürdige Privilegien von Spitzenrepräsentanten der Gewerkschaft und der BAWAG.

Für den FPÖ-Landesparteiobmann haben SPÖ-Haider und seine Genossen "nicht erst seit der AMAG-Diskussion ihre Wirtschaftskompetenz verspielt. Das Prädikat Arbeiterpartei nimmt ihnen niemand mehr ab!".

"Mit all diesen Wirtschaftsskandalen der SPÖ wird die Verquickung des Kapitalismus mit dem Sozialismus unter der Klammer der Internationale dokumentiert", schloß Weinzinger.

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