Heinzl: Sobotka soll gemeinsam mit verantwortlichen BAWAG-Vorständen den Hut nehmen

VP-Niederösterreich sitzt im Glashaus und wirft mit Steinchen

St. Pölten, (SPI) - "VPNÖ-Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka sollte gleich gemeinsam mit den verantwortlichen BAWAG-Vorständen seinen Hut nehmen. Zwischen den Spekulationen der ÖVP-Niederösterreich mit Wohnbauförderungsgeldern und den dubiosen Karibik-Geschäften mancher Bankmanager besteht nämlich eine Gemeinsamkeit - sie sind ‚Zockergeschäfte’ auf dem internationalen Aktienmarkt mit hohem Risiko. Dies musste ja auch Sobotka mit Verlusten in der Höhe von hunderten Millionen Euro schmerzlich zur Kenntnis nehmen", so St. Pöltens SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl zu den jüngsten Aussagen des VPNÖ-Finanzreferenten.****

"Während bei der BAWAG diese Vorgänge, was absolut notwendig ist, nun umfassend aufgearbeitet und transparent gemacht werden, herrscht in Sobotkas Kasse umfassende Finsternis. Der ÖVP-Politiker muss Defizite von 600 Millionen Euro und mehr pro Budgetjahr verantworten und Niederösterreich zählt zu den höchstverschuldeten Bundesländern Österreichs. Dies alles kennzeichnet wahrlich keinen Finanzfachmann. Ein elementarer Unterschied zwischen Sobotkas Finanzpolitik und der BAWAG als Bank besteht nämlich doch - während die BAWAG Gewinne schreibt und nach der Bereinigung der Spekulationsgeschäfte einer guten Zukunft entgegensieht, baut Sobotka nur Verluste und verspielt die Zukunft der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Wer also selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht auch noch mit Steinchen werfen", so Heinzl abschließend.
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