Tauschitz: Wohin sind SPÖ-Schulden verschwunden?

Lückenlose Aufklärung des BAWAG-Skandals. Hängt Entschuldung der Bun-des-SPÖ mit den BAWAG-Deals zusammen ?

Klagenfurt (OTS) - "Mindestens 350 Millionen Schilling an Parteischulden hat Genosse Klima seinem Erben Gusenbauer hinterlassen. In einer Zeit, in der BAWAG-Millionen zwischen Wien und der Karibik hin und her jongliert wurden", sagt heute VP-LAbg. Stephan Tauschitz. Es sei die lückenlose Aufklärung dieses typisch Roten-Megaskandals dringend von Nöten. Gusenbauer habe im Jahr 2000 den roten Schuldenberg durch angebliche Sparmaßnahmen reduzieren wollen.

Diese Sparmaßnahmen müssten laut Tauschitz bei einem Minus von mindestens 350 Millionen Schilling wirklich dramatisch gewesen sein. "Kann Gusenbauer ausschließen, dass die Entschuldung der Bundespartei auch nur irgendwie mit den zweifelhaften Transaktionen der Gewerkschaftsbank zu tun hat?", fragt Tauschitz. Laut Tauschitz könne Gusenbauer seine Hände auf keinen Fall in Unschuld waschen und den "ich-weiß-nix" spielen.

Und weiter: "Kann Skandal-ÖGB-Chef Verzetnitsch ausschließen, seine Finger im Entschuldungsprogramm der Bundes-SPÖ gehabt zu haben?"

Der BAWAG-Skandal insgesamt reihe sich lückenlos in die SPÖ-Misswirtschaft der letzten Jahrzehnte ein. "Wo SPÖ draufsteht ist Schulden-Politik-Österreichs drin - von der Gemeinde bis in die Parteispitze", so Tauschitz. Nach der Milliarden-Pleite der Verstaatlichten, der Konsum-Pleite, dem AKH-Skandal, der Lucona-Affaire, dem Noricum-Skandal, der ruinierten Bank Burgenland, der verschleuderten Bank Austria und dem ARBÖ-Skandal sei der BAWAG-Vertuschungsskandal eine typische Fortsetzungsgeschichte der roten Skandalpolitik. (Schluss)

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