Tiroler Mair ist nun auch aktiv ins Immobiliengeschäft eingestiegen, nachdem er sich im Beteiligungsgeschäft einen Namen machte

Wien/London/Innsbruck (OTS) - Der Industrielle und Tiroler Manager Mair geht mit seinem neu gegründeten Investmenthaus Mair & Partner neue Wege. Bereits über seine englische Beteiligungsgesellschaft HTMI konnte der Manager einige Projekte abwickeln, jedoch in Tirol ist er noch nicht zum Zug gekommen. Dennoch will Mair gemeinsam mit Partnern in der Region investieren und neue Arbeitsplätze schaffen. HTMI will den Entwicklungsbereich unter anderem im Segment der Analytik und Messtechnik teilweise nach Tirol verlagern und hier ein neues Kompetenzzentrum eröffnen. Wo und wann das sein wird, darüber hält man sich noch sehr bedeckt. Verlautbarungen wird Mair ohnehin seiner Pressesprecherin überlassen.

Nichts desto trotz habe die Gruppe erkannt, dass auch im hiesigen Immobiliengeschäft einiges zu holen wäre und deshalb hat man sich entschlossen über eine eigenständige Gesellschaft, dem Investmenthaus Mair & Partner, derartige Projekte abzuwickeln. Laut Mair bestehen bereits erste Wohnbauprojekte im Penthouse Stil in Jenbach und Aschau im Zillertal und die werde man jetzt konsequent realisieren bzw. hat bereits damit begonnen. Das dazu notwendige Kapital soll einerseits von Privatinvestoren wie auch klassischen Partnern z.B. anderen Kapitalgesellschaften, Fondunternehmen etc. kommen, so Mair. Er will ebenso lokal aktive Partner und Institutionen mit ins Boot nehmen, um sowohl der Region rund um Innsbruck als auch dem gesamten Bundesland einen Nutzen zu stiften. Auch wenn der soziale Wohnbau stetig steigt, Mair will sich dezidiert auf gehobene Projekte stürzen. Das Projekt in Jenbach - hier entsteht im Herzen des Tiroler Unterinntals eine wunderschöne Terrassen- und Penthouse Wohnanlage - ist bereits mit seinem Partner voll in Planung und Realisierungsphase und stellt den Startschuss für Mair’s Immobilienaktivitäten dar. Mit Aschau im Zillertal habe man auch ein weiteres im Hintergrund, das recht viel versprechend aussieht, so Mair heute gegenüber den Medien.

Die bauliche Umsetzung sowie Planung überlässt Mair seinen Partnern, die bereits durch andere Projekte ihr Können bewiesen haben und sich auf die Verwertung von Grundstücken spezialisierten.

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