Gunzer: WK-Präsident Pacher soll vor der eigenen Türe kehren

Klagenfurt (OTS) - "Dass es dem Wirtschaftsbund nur um
Parteipolitik geht und nicht um die Interessen der Kärntner Wirtschaft hat heute Wirtschaftsbundobmann und Wirtschaftskammerpräsident Pacher bewiesen. Anstatt sich um gute Flugverbindungen für Kärntens Wirtschaft zu bemühen, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe zu steigern, versucht Pacher, durch die vom steirischen SPÖ-Parteiobmann LH Voves aus parteitaktischen Gründen in den Konkurs geschickten Styrian Spirit, politisches Kleingeld zu wechseln", kritisierte heute der Vizepräsident der Kärntner Wirtschaftskammer Albert Gunzer.

Noch kein Landeshauptmann und Wirtschaftsreferent habe für Kärnten so viel zustande gebracht wie Jörg Haider. Zahlreiche Betriebsansiedlungen, Investitionen in die Infrastruktur wie z. B. Koralmbahn, Gräberntunnel, Lippitzbachbrücke, eine ausgewogene Förderkulisse vor allem auch für die klein- und mittelständische Wirtschaft und vieles mehr wie zuletzt die Förderung für alle Kleinstunternehmer, würden dies belegen.

"Der Wirtschaftskammerpräsident soll vor der eigenen Türe kehren", so Gunzer, der Pacher auffordert, endlich auch einmal den Zwangsmitgliedern der Wirtschaftskammer Kärnten offen zu legen, wie viel Geld er im Alleingang in Best Connect gesteckt habe und warum er die Anteile der Kammer von Best Connect ohne Ausschreibung um einen Euro verschenkt hat, oder wie viel die Bewerbung der nie errichteten Puzzi-Arena den Wirtschaftskammermitgliedern gekostet habe. "Pacher soll sich endlich konstruktiv für die Kärntner Wirtschaft einsetzen und nicht ständig einer Parteipolitik zum Schaden der Kärntner Unternehmen frönen", verlangte Gunzer heute.

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