BZÖ-Grosz: Fahrlässige Vorgangsweise von SPÖ und ÖVP bei Styrian Spirit zu prüfen

Weitere Schädigung des Wirtschaftsstandortes Steiermark zu befürchten

Wien (OTS) - "Die Vorgangsweise von Landeshauptmann Voves, aber
auch der Grazer Stadtwerke im Rahmen der Styrian Spirit-Insolvenz ist absolut fahrlässig und schädigt ein weiteres Mal den Wirtschaftsstandort Steiermark. Man kann nicht einem Unternehmen die Unterstützung zusagen, um sie dann aus welchen Gründen auch immer zurückzuziehen. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass sowohl die SPÖ mit Landeshauptmann Voves als auch die VP-dominierten Grazer Stadtwerke die absichtliche Strategie verfolgen, ein Unternehmen über die Klinge springen zu lassen, um sich dann im Rahmen einer Auffanggesellschaft parteipolitisch dessen zu bemächtigen", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz zur Entwicklung rund um die Insolvenz der Styrian Spirit. ****

"Gerade ein neues Flugunternehmen braucht eine gewisse Anlaufzeit um sich markttechnisch zu etablieren. Die Gründung der Styrian Spirit hatte ja auch die Strategie verfolgt, den Unternehmensstandort Steiermark und Kärnten attraktiver zu gestalten. Daher ist es auch die Pflicht einer verantwortungsvollen Wirtschaftspolitik, hier für Unterstützung in der Anfangsphase zu sorgen. Voves und die Stadtwerke agieren hier wie im Rahmen einer feindlichen Übernahme. Zuerst wird das Unternehmen mittels nicht eingehaltener Zusagen in den Ruin getrieben, die Mitarbeiter verängstigt und freigesetzt, um sich dann selbst dieses Unternehmens zu bemächtigen", so Grosz abschließend. (Schluß)

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