FP-Blind: Sima gefährdet Gesundheit von Mitarbeitern und Bevölkerung

Einsatz von Wasser zur Feinstaubbekämpfung gefordert

Wien, 27-03-2006 (fpd) - Bevor Streusplitt und Feinstaub
eingekehrt werden, muss unbedingt Wasser aufgespritzt werden, fordert FPÖ-Umweltsprecher Kurth-Bodo Blind. Die beim Einkehren - speziell bei Wind - entstehenden Staubwirbeln schaden der Gesundheit der MA-48-Mitarbeiter und Bevölkerung massiv, warnt er SPÖ-Umweltstadträtin Sima.

Wien soll Sofia werden

Was in Klagenfurt und sogar Sofia klaglos funktioniert, sollte wohl auch in der Weltstadt Wien möglich sein. Die Bundeshauptstadt hat im Frühjahr einen täglichen Wasserüberschuss von rund 200.000 m3. Dieser kann für das Waschen der der Strassen verwendet und somit die Feinstaubbelastung merkbar gesenkt werden, schloss Blind. (Schluss)am

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