Scheuch: Fuhrmann soll sich auch Bundesjugendschutzgesetz annehmen!

Wien (OTS) - "Sehr löblich" ist es für BZÖ-Jugendsprecher NAbg. DI Uwe Scheuch, dass ÖVP-Jugendsprecherin Fuhrmann Forderungen an die EU-Jugendminister stellt. "Ich erinnere sie aber auch daran, dass es auf nationaler Ebene im Jugendbereich sehr viel zu tun gibt, wie die Umsetzung eines bundeseinheitlichen Jugendschutzgesetzes. Es ist vordringlich, dass es endlich einheitliche Regelungen was Ausgehzeiten, Alkohol- und Tabakkonsum betrifft vom Bodensee bis zum Neusiedlersee gibt. Das BZÖ hat mit Sozialministerin einen diesbezüglichen Vorstoß unternommen. Leider legen sich aber die Ländervertreter von SPÖ und ÖVP quer", sagte Scheuch.

Der BZÖ-Jugendsprecher forderte Fuhrmann auf, ihre Parteikollegen in den Bundesländern von einem bundeseinheitlichen Jugendschutzgesetz zu überzeugen. Es sei unangenehm genug, dass die SPÖ, die seit 30 Jahren nicht in der Lage gewesen sei, ein solches Gesetz umzusetzen, hier mauere. "Das BZÖ ist die einzige Partei, die sich auf Bundes- und Landesebene klar für ein Jugendschutzgesetz ausspricht. BZÖ-Landeshauptmann Jörg Haider hat in Kärnten eine Vorreiterrolle übernommen. Das BZÖ startet deshalb eine Petition für ein Bundesjugendschutzgesetz, um den Druck der Jugend auf die SPÖ/ÖVP-Ländervertreter zu erhöhen", so Scheuch abschließend.

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