Mainoni: Mehr Investitionen in europäische IKT-Forschung

Hochrangige Konferenz in Wien unterstreicht die Wichtigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für Europas Wirtschaft

Wien (BMVIT/MS) - "Forschung und Technologieentwicklung ist der Schlüssel zu Wohlstand und Wirtschaftswachstum. Daher ist es besonders wichtig, auf europäischer Ebene gemeinsam und einheitlich vorzugehen und besonders attraktive Bereiche zu forcieren", so Forschungsstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni zum Abschluss der zweitägigen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)-Expertenkonferenz im Wiener Museumsquartier.

Mehr als 150 hohe politische Entscheidungsträger sowie hochrangige internationale Vertreter aus Industrie und Forschung haben über konkrete Maßnahmen zur Steigerung der europäischen Innovationskraft im IKT-Sektor beraten. "Wir müssen in Zukunft mehr in diesen Bereich investieren, um noch wettbewerbsfähiger zu werden. Durch eine bessere Kommunikation zwischen den Entscheidungsträgern und eine Vernetzung der einzelnen nationalen Initiativen wird uns das auch gelingen", gibt sich Mainoni zuversichtlich. Der BZÖ-Staatssekretär betonte aber auch die Wichtigkeit der europäischen Technologieplattformen, die notwendige Aufbauarbeit leisten und weiter forciert werden müssen.

Um die Entwicklungen genauestens dokumentieren und die zukünftigen Vorhaben besser abstimmen zu können ist ein öffentlich zugängliches Monitoringsystem geplant. Mainoni: "Diese Konferenz war der erste große Schritt, um auf europäischer Ebene ein noch besseres Zusammenspiel in der IKT-Forschung zu erreichen - ein tolles Ergebnis für Österreich und die erste europäische Konferenz zu diesem Thema." (Schluss)

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