Akademie: Kickl: Heuchlerische Allianz der Abkassierer und Österreich-Verächter

FPÖ wird besorgniserregender Entwicklung Hand in Hand mit den Wählern Einhalt gebieten

Wien (OTS) - Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zeigt die heutige Strafaktion der ÖVP gegen die FPÖ sowie gegen die Unterzeichner des Volksbegehrens "Österreich bleib frei" und diejenigen, die im Geiste mitunterschrieben hätten, wie notwendig eine starke FPÖ als einziges Gegengewicht in diesem Land ist.

Alle anderen Parteien haben sich laut Kickl zu einer unheilvollen und heuchlerischen Allianz der Abkassierer und Österreich-Verächter verschworen. Dies sei auch eine Allianz gegen die demokratische Kultur. "Wenn dieses Beispiel Schule macht, muß man sich fragen, ob in Zukunft dann auch Medien, die unliebsam über die Regierung berichten, die Presseförderung gestrichen wird, oder ob der ORF seine Gebühren verliert, wenn sich jemand dazu versteigt, ein kritisches Wort über den Kanzler zu äußern."

Kickl betrachtet es als symptomatisch für diese Allianz der Heuchelei, daß genau diejenigen, die bei jeder Sonntagsrede die Politikverdrossenheit kritisieren, nun Schulter an Schulter diesen Schlag gegen die Demokratie führen würden. Daß diese ungeheuerliche Vorgangsweise von der Pseudo-Opposition auch noch beklatscht werde, zeige, daß man es sich offenbar pro futuro mit der ÖVP nicht verscherzen wolle.

"Wir werden dieser besorgniserregenden Entwicklung Hand in Hand mit den Wählern Einhalt gebieten und die anderen Parteien auf ein demokratiepolitisch verträgliches Maß zurechtstutzen", kündigte Kickl an. "Man muß sich ja wirklich fragen, was als nächstes kommt. Etwa ein Gulag für Freiheitliche?"

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