Akademieförderung: Für Kickl reine politische Willkür

FPÖ wird selbstverständlich Klagsweg beschreiten

Wien (OTS) - Als einen Akt reiner politischer Willkür bezeichnete FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die Verweigerung der Förderung für die Freiheitliche Akademie. Damit setze sich die perfide Strategie der ÖVP gegen die FPÖ nahtlos fort.

Selbstverständlich werde sich die FPÖ dadurch in ihrem Aufwärtstrend nicht bremsen lassen, betonte Kickl. "Die Menschen wissen sehr wohl, was hinter dieser Vorgangsweise steckt." Aktueller Anlaß sei möglicherweise eine "Strafaktion" für das erfolgreiche Volksbegehren, womit man auch zeige, daß man die Leute, die den klaren Anti-Türkei-Beitrittskurs der FPÖ unterstützt hätten, mißachte.

Die FPÖ werde sich dem Unrecht nicht beugen, sondern ihr Recht vor Gericht geltend machen. "Wir werden selbstverständlich den Klagsweg beschreiten", kündigte Kickl an. "Selbst wenn es der ÖVP nicht paßt, muß Recht in diesem Land immer noch Recht bleiben."

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