Dörfler: SPÖ scheint Blockadepolitik zur Maxime zu erheben

Kommentar von Schober ist entbehrlich

Klagenfurt (OTS) - Die Ablehnung, die Sanierung der Landesstraßen durch Mittel aus dem Zukunftsfonds zu finanzieren, durch den ARBÖ-Skandal in die Schlagzeilen geratenen Präsidenten des ARBÖ-Kärnten Rudolf Schober, kritisierte heute Kärntens Verkehrsreferent Gerhard Dörfler: "Die SPÖ scheint die Blockadepolitik zur Maxime zu erheben und zwar auf Kosten der Bevölkerung."

Der harte Winter habe viele Straßen in Kärnten stark in Mitleidenschaft gezogen und die Sanierung sei ein Muss. "Der Kommentar von Schober ist daher absolut entbehrlich und wirft ein bezeichnendes Bild auf Schober. Der ARBÖ-Präsident und Verkehrssprecher der SPÖ sollte eigentlich in
seinen Funktionen jede Verbesserung für Autofahrer befürworten. Jemand, der in seiner eigenen Organisation, dem ARBÖ, ein derartiges Chaos zu verantworten habe, hat kein Recht, Ratschläge zu erteilen", sagte Dörfler. Im Gegenteil, Schober habe enormen Erklärungsbedarf und soll den ARBÖ-Scherbenhaufen sanieren.

Im Straßenbau ist in Kärnten in den letzten Jahren so viel passiert wie noch nie zuvor. Unter der Stillstand-Politik der SPÖ-Regierung habe Kärnten lange genug gelitten. Die Lippitzbachbrücke ist das beste Beispiel dafür. Dörfler: "Jahrzehntelang hat die rote Machtpolitik in Kärnten nichts zustande gebracht und damit den gesamten Südkärntner Raum vernachlässigt. Erst durch die Initiative von LH Haider und mir konnte die Jahrhundert-Brücke fertig gestellt werden." Durch die vielen Großprojekte - angefangen von der Koralmbahn bis zur Sanierung der Tauernautobahn, des Ringausbaus in Klagenfurt, Ausbau der Pack auf der A2 - liegt Kärnten in der Bauwirtschaft an der Spitze der Bundesländer "und darauf können wir stolz sein", schließt Dörfler.

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