Terminaviso, 3. und 10. Mai: Länger leben durch Spiritualität?

Wien (OTS) - Laut einer finnischen Studie leben religiöse Frauen
um zwölf Jahre länger als nichtgläubige. Studien aus den USA belegen, dass der Glaube Gesundheit positiv beeinflusst. Das Haus der Barmherzigkeit lädt zu diesem Thema im Mai zu zwei Veranstaltungen:

Am 3. Mai werden bei einem Fachsymposium Institutsdirektor Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger, Weihbischof DDr. Helmut Krätzl, Univ.-Prof. Dr. Herbert Watzke u.a. über verschiedene Aspekte der Spiritualität im Gesundheits- und Pflegewesen sprechen. Den Abschluss bildet ein interreligiöser Dialog von Vertretern der unterschiedlichen Glaubensrichtungen.

Eine Woche später findet ein Diskussionsforum im Studio 44 statt. Unter dem Titel "Wer glaubt, wird alt!?" diskutieren Institutsdirektor Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger, Mag. Anton Faber (Dompfarrer St. Stephan), Univ. Prof. DDr. Johannes Huber (Universität Wien), Dr. Andreas Penk (Pfizer Austria) und Dr. Heide Schmidt (Institut für eine offene Gesellschaft). Angesprochen sind alle, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Fachsymposium "Länger leben durch Spiritualität" für alle, die in Gesundheits- und Sozialberufen tätig sind.

Mittwoch, 3. Mai 2006, 14 - 19 Uhr

Haus der Barmherzigkeit Seeböckgasse 30a, 1160 Wien

Moderation: Dr. Doris Appel, ORF Religion

Referenten: Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger, Weihbischof DDr. Helmut Krätzl, Univ.-Prof. Dr. Herbert Watzke, Univ.-Prof. Dr. Kurt Grünewald, Univ.-Prof. Dr. Günter Virt Dr. Christine Schäfer Mag. Dr. Regina Polak, MAS

Eintritt frei!

u. A. w. g.: forschungsinstitut@hausderbarmherzigkeit.at

Diskussionsforum "Wer glaubt, wird alt!?" für alle am Thema Interessierten.

Mittwoch, 10. Mai 2006, 19 Uhr

Studio 44, Rennweg 44, 1030 Wien

Moderation: Wolfgang Wagner, APA

Es diskutieren: Institutsdirektor Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger Mag. Anton Faber (Dompfarrer St. Stephan) Univ. Prof. DDr. Johannes Huber (Universität Wien) Dr. Andreas Penk (Pfizer Austria) und Dr. Heide Schmidt (Institut für eine offene Gesellschaft).

Eintritt frei!

Wir laden die Vertreter der Medien sehr herzlich ein!

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Tel.: 01/ 40 199-1320 oder 0664/ 82 707 84
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