BZÖ stellt sich gegen Arbeitnehmerinteressen

Orange Ausschussmitglieder lassen bei Kilometergeld-Anpassung die öffentlich Bediensteten in Kärnten im Regen stehen

Klagenfurt (SP-KTN) - Bei der heutigen Sitzung des Gemeindeausschusses im Kärntner Landtages wurde der auf Initiative von Personalreferenten Reinhart Rohr und der SPÖ Ausschussmitglieder Nicole Cernic und Jakob Strauss eingebrachte Antrag auf Anpassung des amtlichen Kilometergeldes für die öffentlich bediensteten in Kärnten an die geltende Bundesregelung vom BZÖ verhindert. Damit stellten sich die Orangen in Kärnten klar gegen die Interessen der arbeitenden Menschen.

"Die BZÖ Abgeordneten Gallo, Warmuth und Trettenbrein haben damit einmal mehr zum Ausdruck gebracht, dass ihnen die Bediensteten im öffentlichen Dienst kein Anliegen sind", sagten Rohr, Cernic und Strauss. Die für die Bundesbediensteten bereits seit November 2005 geltende Regelung sieht eine geringfügige Erhöhung des seit mehreren Jahren eingefrorenen amtlichen Kilometergeldes vor. "Man kann nun klar erkennen, wer ständig gegen die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Kärnten arbeitet", so Rohr. Die Kärntner Sozialdemokraten seien die einzige Partei, die wirklich für die Menschen und ihre Anliegen eintreten. Auch der Versuch des BZÖ, die Arbeitnehmerförderung im Land massiv zu kürzen, habe klar erkennen lassen, wofür diese Partei steht, so Rohr in einer ersten Reaktion. (Schluss)

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