FP-Herzog: Islamischer Friedhof: 1,2 Mio. Euro für Privatverein

Was geschieht bei Konkurs oder Vereinsauflösung?

Wien, 23-03-2006 (fpd) - Im Zusammenhang mit dem
Kontrollamtsbericht zum Islamischen Friedhof, der einen Privatverein als Träger hat und nicht die islamische Glaubensgemeinschaft und dem Wiener Steuerzahler bislang 1,2 Mio. Euro gekostet hat, stellen sich für FPÖ-Gemeinderat Johann Herzog drei brisante Fragen:

1.Wer kommt für die Erhaltung des Friedhofes auf, wenn der private Verein seine Tätigkeit einstellt oder in Konkurs geht?
2.Werden wie auf Friedhöfen anderer Konfessionen Erhaltungsbeiträge eingehoben (in Wien alle 10 Jahre, sonst wird das Grab geschliffen)? 3.Welche Zahlungen leistet der Verein als Gegenleistung für die kostenlose Verfügbarmachung des 34.000 m2 großen Grundstückes "auf ewige Zeiten", wie es der Islam für Grabstätten vorsieht?

Herzog hofft im Sinne maximaler Transparenz auf rasche Aufklärung durch die SPÖ-Mehrheitsfraktion im Rathaus. (Schluss)am

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