Mainoni: 30 zusätzliche Millionen für FWF

Mittel für den FWF in sieben Jahren fast verdoppelt - Institute of Science and Technology wird auch davon profitieren

Wien (BMVIT/MS) - "Der Weg Österreichs an die Spitze der forschungsintensivsten Länder ist nicht weiter aufzuhalten. 2005 haben wir sowohl bei der Forschungsquote mit 2,35 % wie auch bei den Ausgaben für Forschung und Technologieentwicklung mit rund 5,8 Milliarden Euro einen historischen Höchststand erreicht. Mit der Möglichkeit für den FWF um 30 Millionen Euro pro Jahr mehr auszugeben, steht der österreichischen Spitzenforschung damit noch mehr Geld für exzellente Forschungsprojekte zur Verfügung. Der BZÖ-Forderung nach mehr Mitteln für Forschung wurde damit voll und ganz entsprochen", so Forschungsstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni am Donnerstag nach dem Ministerrat

Im Ministerrat wurde dem FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung) heute die Möglichkeit gegeben, jährlich 30 Millionen Euro mehr zu vergeben. Damit stehen dem FWF insgesamt rund 150 Millionen Euro pro Jahr zur Förderung von Forschungsaktivitäten an den heimischen Universitäten zur Verfügung. "Vor sieben Jahren war der FWF noch mit knapp 80 Millionen Euro dotiert. Mittlerweile haben wir die Fördersummen auf 150 Millionen Euro angehoben und das Budget damit fast verdoppelt. Außerdem wurden diese 150 Millionen als Standard für die Zukunft festgelegt", freut sich der BZÖ-Staatssekretär.

Das neue 'Institute of Science and Technology Austria - ISTA' wird im Sinne der Empfehlung des Rats für Forschung- und Technologieentwicklung für eine Exzellenz-Strategie ebenfalls Förderungen aus dem FWF beziehen. "Wir haben das Projekt des neuen Exzellenz-Instituts auf eine gute Basis gestellt und die Grundlage für die weitere Aufwertung des Forschungsstandortes Österreichs geschaffen", so Mainoni zum Schluss.

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