Wittauer: Beim SPÖ-ARBÖ muss sofort aufgeräumt werden!

Wien (OTS) - BZÖ-Verkehrssprecher NAbg. Klaus Wittauer forderte heute, dass beim SPÖ-Autofahrerklub ARBÖ endlich aufgeräumt werden müsse. Außer halbherzigen Ankündigungen des interimistischen Präsidenten sei bisher nichts geschehen. "Die Mitglieder haben endlich ein Recht darauf zu wissen, was mit ihren Mitgliedsbeiträgen passiert ist, wieso einige Länderorganisationen quasi pleite sind, wieso der ARBÖ offenbar als SPÖ-Funktionärsselbstbedienungsladen geführt wurde und welche Rolle der SPÖ-Anwalt und ehemalige Präsident Schachter gespielt hat bzw. spielt".

Wittauer forderte umfangreiche Konsequenzen für Schachter, Hellar und Co. Bevor hier nicht Klarheit herrsche, sollen die Mitglieder ihren Mitgliedsbeitrag nicht einbezahlen. "Es ist nicht einzusehen, dass die Mitglieder zahlen sollen und die Pannenfahrer und fleißigen ARBÖ-Mitarbeiter mit einem Hungerlohn abgespeist werden, während der ehemalige Generalsekretär Hellar nach jährlich 240.000 Euro Gehalt jetzt noch über eine Million Euro Abfertigung erhalten soll".

"Dort wo die SPÖ die Verantwortung trägt, wie aktuell bei der BAWAG oder beim ARBÖ, wird heruntergewirtschaftet. Es zeigt sich jedenfalls, dass die SPÖ nicht einmal einen Autofahrerklub wirtschaftlich führen kann. Wahrscheinlich würde sie sogar eine Mineralwasserfirma in der Sahara in den Sand setzen", so der BZÖ-Verkehrssprecher, der eine Entparteipolitisierung der österreichischen Autofahrerklubs forderte, abschließend.

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