AK Veranstaltung am 27. März: PISA und die Folgen

Neue EU-Studie über die Konsequenzen internationaler Schulvergleiche - Studienautor erstmals in Wien - Partei-SprecherInnen diskutieren Empfehlungen für Österreich

Wien (OTS) - Was folgt aus den internationalen Schulvergleichen PISA, TIMSS und PIRLS? Welche Schulreformen brauchen die EU-Länder? Das untersuchte Jens Henrik Haahr, Chefkonsulent am Dänischen Technologieinstititut, im Auftrag der EU. Das Dänische Technologieinstitut ist eine international tätige Beratungseinrichtung für Forschung und Entwicklung. Auf der AK Veranstaltung präsentiert Jens Henrik Haahr seine Vorschläge schwerpunktmäßig für Österreich. Danach diskutieren die Schulsprecher der Parlamentsparteien über seine Empfehlungen.

AK Veranstaltung "PISA - TIMMS - PIRLS. Internationaler Vergleich der Schülerleistungen - Konsequenzen für Österreichs Schulwesen?" Montag, 27. März 2006, 16.00 Uhr
AK Bildungszentrum
1040 Wien, Theresianumgasse 16-18

Präsentation der EU-Studie "Explaining Students Performance" (Vortrag in deutscher Sprache): Studienautor Jens Henrik Haahr, Chefkonsulent am Dänischen Technologieinstitut

Podiumsdiskussion der SchulsprecherInnen der Parlamentsparteien:
Gertrude Brinek (ÖVP), Dieter Brosz (Grüne), Erwin Niederwieser (SPÖ), Mares Rossmann (Freiheitlicher Klub)

Moderation: Tessa Prager, News

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