Strache: Skandalöse Menschenhatz auf eine Linzer Journalistin als Spiegelbild von Verlogenheit und Intoleranz!

Organisierte Hetze gegen eine couragierte Journalistin der oberösterreichischen Gratiszeitung "Tips" zeugt von mangelnder Meinungsfreiheit in Österreich!

Wien, 23-03-2006 (fpd) - Als "völlig skandalös" und als "Spiegelbild von Verlogenheit und Intoleranz" bezeichnete heute der Bundesobmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache, die Menschenhatz, die derzeit über eine Redakteurin einer oberösterreichischen Gratiszeitung hereinbricht.

Wenn heute in Österreich jemand seine Meinung zum Ausländerproblem kundtut, dann endet dies für die betroffene Person möglicherweise mit der Vernichtung der persönlichen Existenz. So ein Klima der Verlogenheit und Intoleranz vermutet man vielleicht in Weißrußland und in Nordkorea - daß in Österreich jedoch Menschen wirtschaftlich ruiniert werden können, nur weil sie vielleicht nicht im "Meinungsmainstream" mitschwimmen, sei ein demokratiepolitischer Wahnsinn erster Güte und gefährde nachhaltig unser Grundrecht auf Meinungsfreiheit, so Strache.

Strache attackierte in diesem Zusammenhang vor allem den Geschäftsführer der Tips Zeitungs GmbH & Co KG, sowie den SPÖ-Soziallandesrat Josef Ackerl. Dieser spreche in einer Reaktion von einer "Aneinanderreihung von Vorurteilen", obwohl er selbst am besten wissen müßte, daß der inkriminierende Artikel "Ausländerfeindlich oder Ausländerfreindlich" in keiner Weise Unwahrheiten oder gar "Vorurteile" enthält. Ackerl mache sich mit seiner politischen Wertung zum Werkzeug jener, die für Zensur und Intoleranz stehen. Die FPÖ biete der Linzer Redakteurin jedenfalls rechtliche Unterstützung an, um vor einem ordentlichen Arbeitsgericht ihr Recht geltend machen zu können, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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