BMF: Weitere Stärkung für den Wirtschaftsstandort Österreich durch massive Aufstockung der Mittel für den Wissenschaftsfonds

Im Vergleich zu 1999 nun nahezu Verdoppelung der Gelder für den wichtigen Bereich der F&E als ein Stützpfeiler für mehr Arbeitsplätze

Wien (OTS) - Um dem ambitionierten Ziel, die Forschungsquote bis
zum Jahr 2010 auf 3 % zu erhöhen, näher zu kommen, wird für das Jahr 2006 eine Erhöhung des Zusagerahmens des FWFs um 30 Mio. Euro auf nunmehr 150 Mio. Euro vorgenommen. Finanzminister Karl-Heinz Grasser bewilligt eine weitere Vorbelastung um diesen Betrag. Damit kann der FWF noch 2006 Projekte im Ausmaß von eben 30 Mio. Euro zusätzlich vergeben.

Mittlerweile ist Österreich zu einem Spitzenreiter in der F&E-Dynamik in der Europäischen Union avanciert. In der Periode 2000 bis 2006 hat die Bundesregierung nicht nur über 10,5 Mrd. Euro - das ist eine Steigerung um mehr als 40 % gegenüber den sozialdemokratisch geführten Regierungen - bereit gestellt, sondern auch die indirekte Forschungsförderung laufend verbessert. Es wurde eine Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung geschaffen und durch die Einrichtung der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft eine Richtung weisende Strukturreform der angewandten Forschungsförderungseinrichtungen durchgeführt.

Mit der Erhöhung der Mittel für den FWF, der Bereitstellung der Forschungsmilliarde, deren ersten Tranchen bereits in den Jahren 2005 und 2006 zahlungswirksam werden, sowie mit der steuerlichen Begünstigung der Auftragsforschung wurden wiederum Meilensteine dieser aktiven und zukunftsorientierten Forschungs- und Technologiepolitik der Regierung gesetzt, als Grundlage zur weiteren Stärkung des Wirtschaftsstandortes und damit als eine Triebfeder für mehr Wachstum und mehr Beschäftigung.

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