Fuhrmann für OECD-Test in Österreich

Feedback für Lehrer muss selbstverständlich werden

Wien, 22. März 2006 (ÖVP-PK) "Grundsätzlich ist jede Form der Qualitätsverbesserung an unseren Schulen zu begrüßen, denn die Qualität der Lehrerinnen und Lehrer prägt die Qualität der Schule und der Bildung", sagte heute, Mittwoch, Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, Bundesobfrau der Jungen ÖVP, im Rahmen der Diskussion um den geplanten OECD-Test für Lehrerinnen und Lehrer. Ziel der OECD-weiten Lehrerstudie ISTTL (International Survey of Teachers, Teaching and Learning) sei die Erhebung der Rahmenbedingungen der Lehrtätigkeit und der Unterrichtsmethoden. ****

Vorerst wollen 14 der 30 OECD-Länder an der Studie mitmachen und Fuhrmann würde es begrüßen, wenn Österreich ebenfalls an der Studie teilnehme: "Wir haben nichts zu verstecken. Aber natürlich sollte man die Entscheidung, ob man in eine derartige Studie investiert, erst treffen, wenn das Studiendesign feststeht und klar ist, ob die Erkenntnisse für Österreich etwas bringen."

Schon jetzt sei in vielen Schulen Lehrerfeedback gelebte Realität, indem Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, ihrer Lehrerin oder ihrem Lehrer eine Rückmeldung über die Leistung und die Qualität des Unterrichtes zu geben. "Nicht nur Feedback für Schülerinnen und Schüler in Form von Noten, sondern auch ein Feedback für jede Lehrerin und jeden Lehrer muss selbstverständlich werden", so Fuhrmann abschließend.

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