Rossmann: PISA-Lehrerstudie: Österreich brauch keinen Vergleich zu scheuen

"Arbeitsbedingungen für Österreichs Lehrer haben sich bewährt"

Wien (OTS) - Österreichs Lehrer arbeiten unter bewährten Rahmenbedingungen, darum sollte unser Land bei der angekündigten OECD-Lehrerstudie mitmachen, meinte die Bildungssprecherin des Freiheitlichen Parlamentsklubs, BZÖ-Abg. Mares Rossmann.

Sie sieht darin einen Nutzen sowohl für die Steigerung der Qualität in der Lehrerausbildung als auch für den Unterricht. Vor allem müsste ein methodisch-didaktischer Vergleich enthalten sein. "Lehrer hätten dadurch einen gewissen Ansporn, auch methodisch-didaktisch auf neuestem Stand zu sein und somit einen modernen zeitgemäßen Unterricht zu gestalten", so Rossmann.

Rossmann sieht in den neuen pädagogischen Hochschulen eine Chance für eine moderne Lehrerausbildung. Zudem sichere auch die von der Regierung beschlossene verpflichtende Lehrerfortbildung die Qualität des Schulunterrichts.

"Die Lehrerausbildung in Österreich ist qualitativ sehr hochstehend und braucht keinen Vergleich zu scheuen. PISA-Vergleiche könnten den gesamten Reformprozess hinsichtlich einer Verbesserung in der Lehrerausbildung beschleunigen und somit eine weitere Qualitätssteigerung im Unterricht sicher stellen", so Rossmann.

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