Konferenz zu grenzüberschreitenden Umweltauswirkungen

Thema Mediationsverfahren am 23. März am Flughafen Schwechat

St. Pölten (NLK) - Am Donnerstag, 23. März, wird ab 9 Uhr im VIP/GAC Gebäude am Flughafen Wien/Schwechat die nächste Konferenz im Rahmen der Initiative "Neue Wege bei der Realisierung von Projekten mit grenzüberschreitenden Umweltauswirkungen", einem Projekt des Amtes der NÖ Landesregierung und des Umweltministeriums, abgehalten. Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema Mediationsverfahren, das nicht zuletzt am Beispiel des Flughafens diskutiert wird.

Die transnationale Bürgerbeteiligung stellt bei Bauvorhaben mit grenzüberschreitenden Umweltauswirkungen - wie Straßen- und Eisenbahnprojekten, der Errichtung von Einkaufszentren, Betriebsansiedlungen oder Energiegewinnungsanlagen - ein wichtiges Planungsinstrument dar. Der Tagungszyklus soll dazu beitragen, eine für alle Akteure zugängliche Plattform der Diskussion und Entscheidungsgrundlage zu schaffen, um zukünftig Projekte mit grenzüberschreitenden Umweltauswirkungen im Sinne einer gemeinsamen "Kultur der Beteiligung" durchzuführen.

Grundlage für die Initiative sind die EU-weit in Geltung stehenden Espoo- und Aarhus-Konventionen, die neue Wege bei der Umsetzung von grenzüberschreitenden Projekten vorgeben; die Start-Up-Konferenz fand im Juni 2005 in Orth an der Donau statt.

Nähere Informationen und Anmeldung bei der Austrian Environmental Expert Group (AEEG) unter 01/478 34 00, e-mail aeeg@aon.at und www.espoo-ce.org.

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