BZÖ-Grosz: Lassen uns durch scheinbar getürkte Umfragen nicht totschreiben

Neuerliches OGM-Auftragswerk im Vorfeld des ÖVP-Parteitages

Wien (OTS) - "Dies ist ein ungeheuerlicher Versuch, mittels scheinbar getürkten oder schlecht erhobenen Umfragen ständig das BZÖ tot zu schreiben. Es gehört aber offenbar zu einer neuen Erfüllungsstrategie der Kleinen Zeitung, die in der Steiermark schwächelnde und im Selbstmitleid versunkene ÖVP mittels Umfragen aus der Versenkung zu holen", stellte heute der steirische BZÖ-Obmann Gerald Grosz fest.

"Selbst die noch so feindlichen Parteiumfragen der Großkoalitionäre sehen für das BZÖ österreichweit Werte zwischen 4 und 5 Prozent. In Kärnten liegt beispielsweise Jörg Haider bei über 30 Prozent und in Salzburg hat das Bündnis bei Umfragen 4 Prozent. Es stellt sich daher schön langsam die Frage, welch absurde Strategie die ÖVP mittels ihrer Seilschaften in die Medien hier verfolgt, um das BZÖ ständig tot zu schreiben. Es ist ja mehr als offensichtlich wenn gerade in der heute veröffentlichten Umfrage allein die FPÖ in der Steiermark, die mit ihrem nationalen Geschichtsverein das zweit schlechteste Ergebnis bei ihrem Volksbegehren eingefahren hat, zum Dank in Umfragen hochgejubelt wird", betonte Grosz.

"OGM und die Kleien Zeitung sollen sich vielleicht nicht darauf beschränken, ÖVP-Mitglieder abzufragen, sondern einmal die Sorgen der Menschen wahrnehmen. Die steirische Bevölkerung hat sich bei der Wahl die Erneuerung erhofft und bekommt jetzt durch das brutale Hickhack zwischen SP-Voves und VP-Schützenhöfer die politische Steinzeit präsentiert. Auch wenn die ÖVP und die Kleine Zeitung das Ziel verfolgen, das BZÖ zu vernichten, werden wird dennoch unserem Auftrag nachkommen und die Sorgen und Anliegen der Menschen in unserem Bundesland vertreten", so der steirische BZÖ-Obmann abschließend. (Schluss)

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