Wolfmayr: Oppositionskritik an Husslein-Bestellung strotzt vor aberwitzigen Unterstellungen

Wien, 17. März 2006 (ÖVP-PK) "Die Kritik an der Vorgangsweise bei der Bestellung ist ein einzige Tirade aberwitziger Unterstellungen", sagte heute, Freitag, ÖVP-Kultursprecherin Abg.z.NR Dr. Andrea Wolfmayr heute, Freitag, zu den Behauptungen
der Kultursprecher von SPÖ und Grünen. Die Prüfung aller Bewerbungen und die Auswahl der bestqualifizierten Kandidatinnen
und Kandidaten wurde von einer unabhängigen Bestellungskommission vorgenommen. Dieser gehörten neben der zuständigen Sektionsleitung des Ministeriums auch international anerkannte Museumsexperten an wie der Leiter des Zürcher Kunsthauses, Dr. Christoph Becker, und Direktorin Dr. Hiltrud Westermann-Angerhausen, Leiterin des Museums Schnütgen in Köln und damit einer der bedeutendsten europäischen Kunstsammlungen, so Wolfmayr. ****

Die Expertise dieser international anerkannten Fachleute als "inszeniertes Schauspiel" und "abgekartetes Spiel" zu bezeichnen, desavouiere die Kompetenz dieser Persönlichkeiten. "Die Opposition stellt mit ihren unqualifizierten Aussagen einmal mehr ihre kulturpolitische Inkompetenz unter Beweis", sagte Wolfmayr, die abschließend noch eine Frage an den Grünen Kultursprecher Zinggl stellte: Verstehen Sie unter 'demokratischen, aufgeklärten und seriösen Kulturpolitik' ihre Bestellung in den 90er Jahren zum Berater des damaligen SPÖ-Kunststaatssekretärs, wo sie mit Steuergeldern eine Kulturinstitution gründet haben, deren Geschäftsführer Sie später selbst wurden?"

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