Lopatka: Deutschland löffelt noch lange an der unsozialen Suppe von Rot-Grün

Der erfolgreiche Kurs der österreichischen Bundesregierung gibt gerade der Jugend Zukunftschancen

Wien, 17. März 2006 (ÖVP-PK) Der "mehr als plumpe Versuch" von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures, die Sozialkompetenz für die Sozialdemokratie mit dem Hinweis auf Deutschland zu vereinnahmen, sei nicht besonders intelligent, betonte ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Freitag. Wenn Bures wieder einmal alles durch die "dunkelrote SPÖ-Brille" sehe, sei sie daran erinnert, dass es SPD-Bundessozialminister Franz Müntefering vorbehalten blieb, seine Vorstellungen zur Sicherung der "Altersvorsorge" mit den Worten zu präsentieren: "Da kann man Verschiedenes versuchen: Balalaika spielen oder Lotto spielen, Riester-Rente oder betriebliche Versicherung machen, und dann muss man sehen, ob man auf die Art und Weise etwas zusammenbekommt" (Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 9. März 2006). "Die Wahrheit ist: Deutschland muss noch lange die unsoziale Suppe auslöffeln, die ihr Rot-Grün eingebrockt hat", so Lopatka. ****

Wie die Meinung innerhalb der SPÖ tatsächlich aussehe, habe der Bundesobmann der Kinderfreunde SPÖ-Landesrat Ackerl in der heutigen Pressekonferenz mit Frauenvorsitzender Prammer zum Ausdruck gebracht. Ackerl betonte ausdrücklich, er habe sich "für den Sozialdemokraten Müntefering geschämt", so der ÖVP-Generalsekretär. Beschämend sei auch Bures' Versuch, auf dem Rücken der Jugend politisches Kleingeld zu schlagen. "Der erfolgreiche Kurs der österreichischen Bundesregierung gibt gerade der Jugend Zukunftschancen. In Österreich sinkt die Jugendarbeitslosigkeit, die Zahl der offenen Lehrstellen steigt und das von der SPÖ viel gelobte Finnland hat mit 22 Prozent eine doppelt so hohe Jugendarbeitslosigkeit."

Daneben gegangen sei auch Bures' Versuch, Wirtschaftskompetenz zu vermitteln. "Die SPÖ kann nicht wirtschaften. Bisher haben die Genossen alles abgewirtschaftet, wofür sie je Verantwortung gehabt haben. Wenn also 'Wirtschaftsexpertin' Bures von wirtschaftlicher Vernunft spricht, spricht das für sich." Von der Verstaatlichten, dem Konsum, den rote Banken bis zum ARBÖ gebe es einen roten Faden:
"Rote Zahlen, Pleiten und den Verlust von Arbeitsplätzen", so Lopatka abschließend.

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