Falkner: Pilotprojekt Rudolfsplatz in intensiver Beratung

Verkehrskommission des 1. Bezirkes für Begehung und Expertenzuziehung

Wien (OTS) - Entgegen anders lautenden Meldungen befindet sich das geplante Pilotprojekt Rudolfsplatz - unter anderem mit verkehrsberuhigen Massnahmen - inmitten einer intensiven Beratungsphase. Wie der Vorsitzende der Verkehrskommission Mag. Erwin Falkner betont, "hat sich der Großteil der jüngsten Kommissionssitzung sehr eingehend mit dem Thema Rudolfsplatz befasst". Von allen Fraktionen habe es überaus rege Wortmeldungen gegeben Es könne daher keine Rede davon sein, das Pilotprojekt Rudolfsplatz nicht in dem Sinne, wie es Bezirksvorsteherin Stenzel aufgrund von Bewohneranregungen gewünscht hatte, weiterhin als prioritäres Thema im 1. Bezirk behandelt werde.

Kommissionsvorsitzender Mag. Falkner führt weiter aus, dass es sogar Wunsch der anderen Fraktionen gewesen sei, auch der SPÖ, Begehungen usw. des Rudolfsplatzes im Rahmen der Gesamtberatungen einzuplanen. Alle anders lautenden Meldungen seien daher nicht zutreffend, wie folgende Auszüge aus dem Sitzungsprotokoll auch beweisen:

Probeweise befristete Verkehrsberuhigung Rudolfsplatz
Antrag S 243/06

Der Vorsitzende, Herr BzR Falkner, ersucht die vertretenen Fachdienststellen um Lösungsvorschläge.

Es gibt zwei Problembereiche:

1. Verkehrssituation am und in der Nähe des Rudolfsplatzes
2. Lärmentwicklung durch alkoholisierte Personen, vorwiegend Jugendliche im Bereich des Rudolfplatzes.

Der Vorsitzende ersucht die Magistratsabteilung 46 der Bezirksvorstehung die Unterlagen der letzten Verkehrszählungen zu übermitteln, was zugesagt wird.

Vorsitzender Herr BzR Falkner:

Er möchte sich die Situation vor Ort ansehen und einen Lokalaugenschein machen. Er schlägt vor, dass neben seiner Stv Frau BzR Mag. Jungnickel ein Vertreter der MA 46 und der Polizei an einem Freitag oder Samstag gegen 23.00 - 24.00 Uhr teilnehmen. Eine Einladung wird schriftlich ergehen. Jede Fraktion erhält ebenso eine Einladung und möge einen Vertreter entsenden. Sobald ein Ergebnis vorliegt, wird dieser Punkt wieder auf die Tagesordnung gesetzt.

Die Mitglieder der Verkehrs- und Umweltkommission sind einstimmig damit einverstanden (ÖVP, SPÖ, GA)

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