Vilimsky: "Minarett statt Barett?" - FPÖ gegen Imame im österreichischen Bundesheer!

Österreichisches Bundesheer braucht keine islamischen Prediger, sondern ordentliche Ausrüstung sowie unerschütterliches Bekenntnis zur Republik Österreich!

Wien, 17-03-2006 (fpd) - "Wäre heute der 1. April, würde ich glauben, es handelt sich um einen üblen Faschingsscherz. Bei dieser schwarz-orangenen Bundesregierung scheint jedoch jede Absurdität aus linken Gruselkabinetten tatsächlich Thema von Überlegungen zu sein. Faktum ist jedenfalls, dass die FPÖ es mit Nachdruck ablehnt, Imame im österreichischen Bundesheer zu verankern, wie dies nun offensichtlich VP-Verteidigungsminister Platter will". Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky fest. ****

Die Radikalisierung und Fundamentalisierung im Rahmen des Islam, die auch in Österreich ihre gefährlichen Wurzeln habe, dürfe nicht Teil des österreichischen Bundesheeres werden. Es seien bereits Vorfälle dokumentiert, wonach fundamentale Moslems den Anblick auf die österreichische Fahne beim Bundesheer ablehnen, da diese nicht bereit seien, sich weltlichen Symbolen unterzuordnen. Darüber hinaus sei es auch bekannt, dass das Wirken etlicher Wiener Imame unter besonderer Beobachtung des heimischen Verfassungsschutzes stehe.

Wenn "Minarett statt Barett" die neue Devise im heimischen Bundesheer laute, dann werde es entschiedenen Widerstand von der FPÖ geben. Das österreichische Bundesheer braucht keine islamischen Prediger, sondern eine ordentliche Ausrüstung sowie ein unerschütterliches Bekenntnis zur Republik Österreich. Einer weiteren Islamisierung des österreichischen Bundesheeres müsse entschiedener Einhalt geboten werden, so Vilimsky.

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