BAWAG beendet Medienspekulationen

Wien (OTS) - Alle operativen Geschäftsbeziehungen der BAWAG mit Refco und den in Medienberichten genannten Firmen auf Anguilla liegen in der Vergangenheit und wurden bereits in den letzten Jahren beendet.

Es gibt keine aufrechten Geschäfte und keine wirtschaftlichen Verbindungen zu diesen Anguilla-Firmen. Daher gibt es auch keine weiteren finanziellen Risiken aus solchen Geschäften. Insbesondere weist die BAWAG Gerüchte über mögliche weitere finanzielle Bedrohungen von Euro 180 Mio als völlig unrealistisch zurück.

Ebenso hat der Vorstand der BAWAG P.S.K. bereits im Februar 2006 beschlossen, die Finanzierung von Kundenaktivitäten im sogenannten PIPE-Segment der New Yorker Börse zurückzuführen.

Generell trat die BAWAG in vielen dieser ehemaligen Geschäfte nur als Vermittler für Kunden auf.

Das noch bestehende maximale Kreditrisiko der BAWAG P.S.K. in Zusammenhang mit Refco beträgt Euro 392 Mio. Für diesen Betrag wurde in der Bilanz 2005 voll vorgesorgt. In diesem Betrag ist der Kredit aus Oktober 2005 in Höhe von Euro 350 Mio-Kredit enthalten, dessen Rückzahlung in der Betrugsklage der BAWAG gegen Bennett und Refco bereits eingeklagt wurde.

Die Bilanz 2005 wird dennoch einen Jahresgewinn ausweisen.

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