FCG: Kritik Werner Amons am ÖGB in dieser Form unnötig!

Wien (OTS) - Die unqualifizierte Kritik des Generalsekretärs des ÖAAB Werner Amon ist unnötig, weil sie nicht sachbezogen und konkret sondern allgemein und tendenziös ist, sagte heute ÖGB-Vizepräsident Karl Klein

Um gewissen Desinformationen entgegenzuwirken folgende Kurzinformationen:

  • Der ÖGB hat über Jahre hinweg keine Millionen Euro mehr ausgegeben als er eingenommen hat!
  • Die BAWAG Rücklagen haben mit dem Solidaritätsfonds überhaupt keine Verbindung. Es ist naiv zu glauben, dass eine Bank so agieren könnte.
  • Der ÖGB ist nicht zahlungsunfähig!
  • Wir verscherbeln kein Familiensilber, weil wir so etwas gar nicht haben und die Diskussion über Notwendigkeiten in der Mitgliederbetreuung ist sinnvoll.
  • Fusions- und Kooperationspläne werden von der FCG sehr kritisch gesehen und mitgestaltet, da brauchen wir keine Zuraufe von einem Außenstehenden.
  • Der ÖGB stellt seine Finanzsituation jährlich dar und sagt was Sache ist.
  • Es gibt keine Sonderpensionsregelung der Gewerkschaftsspitzen.
  • Der ÖGB trägt für nichts die Kosten, wenn er nicht selber oder seine Mitglieder davon etwas haben.
  • Im übrigen ist das Telefon schon erfunden und wenn Werner Amon eine echte Information möchte, braucht er nur anzurufen.
  • Solche Dienste "befreundeter Organisationen" braucht die FCG nicht, sie hat Probleme genug! (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

ÖGB-VPräs. Karl Klein
FCG im ÖGB
Tel.: 01/53444-210

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