Grüne Wien: "Dampflok Grete" statt sinnvollem Prater-Gesamtkonzept

Gretner: "Kommerzialisierung und Alkopops sind im Prater am Vormarsch"

Wien (OTS) - "Mit "Dampflok Grete" und dem "Liliputbär" versucht Vizebürgermeisterin Grete Laska den Prater aufzumöbeln. Das, was heute präsentiert wurde, gleicht jedoch mehr einem Sammelsurium an fragwürdigen Jahrmarkt-Eitelkeiten und weniger einem sinnvollen Gesamtkonzept für den Prater", kritisiert Sabine Gretner, Planungssprecherin der Grünen Wien, anlässlich der heutigen Saisoneröffnung des Wiener Praters.

"Es steht wohl im Vordergrund, dass bekannte Markenunternehmen wie Nestlé Schöller ihr Forum bekommen, so Gretner. So heißt es in der Aussendung der SPÖ etwa wörtlich: "Vor allem Kinder haben ihren Spaß an dem neuen Goal Fan-Stick, mit Bum Bum, Smarties Pop Up, Chicken Little, Donald & Co. Für Fruchteisfreunde gibt es zB Frubetto und das Mövenpick Erdbeer Sahne...". Jugendstadträtin Laska bewirbt neue Unternehmen im Prater etwa auch damit, dass dort "guter Nespresso-Kaffee" und "Alkopops" verkauft werden.

"Noch unklar ist hingegen, was die 200 Projekte des Prater-Planers Emmanuel Mongon wirklich sein sollen", so Gretner. Die Grünen Wien wehren sich gegen diese reine Kommerzialisierung des Praters und fordern, dass der Gesamtplan von Emmanuel Mongon präsentiert wird.

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