Die Sammlung der Erste Bank-Gruppe und Plamen Dejanoff im MUMOK: Pressekonferenz am 16. März 2006

Wien (OTS) - Einladung zur Pressekonferenz anlässlich der Ausstellungen "Kontakt - aus der Sammlung der Erste Bank-Gruppe" und "Plamen Dejanoff - Planets of Comparison" am Donnerstag, 16. März 2006, um 10.00 Uhr im MUMOK, Museumsplatz 1, A - 1070 Wien. Direktor Edelbert Köb, Boris Marte (Vorstand der Sammlung der Erste Bank-Gruppe), die KuratorInnen und die KünstlerInnen der Ausstellungen stehen für Fragen und Interviews gerne zur Verfügung.

Kontakt - aus der Sammlung der Erste Bank-Gruppe (17.3.-21.5.2006)

Unter dem Titel "Kontakt" stellt das MUMOK zum ersten Mal in Österreich die gleichnamige Kunstsammlung der Erste Bank-Gruppe vor. Die Ausstellung zeigt einen Überblick wesentlicher Aspekte des Kunstschaffens aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa seit den 1960er Jahren. Performancekunst, Medienreflexivität und Antworten auf modernistische Kunstpraktiken stehen im Mittelpunkt der Präsentation, die den Beginn der neuen Sammlungsaktivitäten der Erste Bank-Gruppe kennzeichnet. Mit diesem Projekt ist Kunst aus den Ländern Zentraleuropas grenzüberschreitend an zwei Standorten - in Wien und Bratislava - zu sehen. Eröffnung MUMOK: 16. März 2006, 19.00 Uhr; Eröffnung Bratislava: 17. März 2006, 19.00 Uhr

Plamen Dejanoff - Planets of Comparison (17.3.-21.5.2006)

Wie kaum ein anderer thematisiert Plamen Dejanoff (geb. 1970 in Sofia) mit seiner Arbeit die Rolle des zeitgenössischen Künstlers in unserer markt- und konsumorientierten Gesellschaft. "Planets of Comparison" vereint verschiedene installative Werke Plamen Dejanoffs, wobei seine Planung einer Dependance des MUMOK im bulgarischen Veliko Tarnovo im Mittelpunkt steht. Er tritt dabei in einer Mehrfachfunktion als Künstler, Architekt, Designer, Manager und Sammler auf. Im historischen Zentrum der pittoresken mittelalterlichen Stadt hat Dejanoff sieben Häuser erworben, die von namhaften Architekten umgebaut und in der Folge einer kulturellen Nutzung zugeführt werden. Eröffnung: 16. März 2006, 20.00 Uhr

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Barbara Hammerschmied
Museum Moderner Kunst
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