Vilimsky: Wien darf nicht Innsbruck werden - Sicherheit der FPÖ-Veranstaltungen muß gewährleistet sein!

Innenministerium und Stadthauptmann sind gefordert, damit sich morgen am Viktor-Adler-Platz die häßlichen Szenen aus Innsbruck nicht wiederholen.

Wien, 09-03-2006 (fpd) - ~

Vor dem Hintergrund der ungeheuerlichen
Vorgänge rund um die Handgreiflichkeiten gegenüber dem FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in Innsbruck, richtete heute der Generalsekretär der FPÖ, Harald Vilimsky, einen dringenden Appell sowohl an das Innenministerium als auch an die Stadtverantwortlichen, die Sicherheit der morgigen FPÖ-Veranstaltung am Viktor-Adler-Markt in Favoriten zu gewährleisten.

Wien dürfe nicht Innsbruck werden, so Vilimsky, in Anspielung auf das offensichtlich politisch motivierte Nichteinschreiten der Exekutivverantwortlichen am Dienstag in Innsbruck. In der Tiroler Landeshauptstadt habe es offenbar von höchster Stelle einen Befehl an die Beamten geben, den FPÖ-Bundesobmann Strache nicht zu schützen. Dabei wäre es fast zu tätlichen Attacken gegenüber dem Obmann der FPÖ und seinen Begleitern gekommen. Das Innenministerium habe bislang zu diesem unglaublichen und in der Geschichte Österreichs wohl einmaligen Vorfall geschwiegen - jetzt werde man die Veranstaltung in Wien ganz genau beobachten und auch nicht davor zurückschrecken, alle Hebel des Rechtsstaates gegen die Verantwortlichen in Bewegung zu setzen, sollten sich ähnliche Vorgänge in Wien wiederholen.

Sowohl das Innenministerium als auch der Stadthauptmann sind dringend aufgefordert die Sicherheit der Besucher aber auch der handelnden Personen zu garantieren und alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Ausschreitungen gegenüber unbescholtenen Staatsbürgern zu verhindern, so Vilimsky abschließend. (Schluß) jen

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