Missethon zum ARBÖ-Skandal: Miss-, Freunderl- und Vetternwirtschaft

ARBÖ-Skandal beweist, dass die SPÖ nicht wirtschaften kann

Wien, 9. März 2006 (ÖVP-PK) "Ein oft belegtes Faktum wurde mit dem ARBÖ-Skandal erneut bestätigt: Die SPÖ kann nicht wirtschaften. Bisher hat die SPÖ alles abgewirtschaftet, wofür die Genossen jemals Verantwortung hatten", sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Verkehrssprecher Abg.z.NR DI Hannes Missethon. Von der Verstaatlichten Industrie über den Konsum bis hin zu den roten Banken zeige sich dies sehr klar. Die massiven finanziellen
Probleme des von SPÖ-Spitzenpolitikern geführten Autofahrerclubs ARBÖ seien die logische Fortsetzung und ein weiterer Beweis für die Unfähigkeit der SPÖ, ordentlich zu wirtschaften. ****

"Der ARBÖ-Skandal beschäftigt bereits die Gerichte. Schließlich sind nicht nur vier von neun Landesorganisationen gravierend insolvenzgefährdet, es besteht auch der Verdacht auf Veruntreuung von Vereinsvermögen", sagte Missethon. Nicht nur, dass der mittlerweile entlassene ARBÖ-Generalsekretär Rudolf Hellar ein "unglaubliches Spitzengehalt von 200.000 Euro pro Jahr verdient haben soll. Es soll auch eine Türkeireise von Tochter und Schwiegersohn mit Reisegutscheinen des ARBÖ bezahlt worden sein".

Die Misswirtschaft innerhalb des ARBÖ, die medial ans Tageslicht gekommen sei, "ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten". So sollen beispielsweise drei Autos, die von Opel Austria dem ARBÖ zur Verfügung gestellt worden seien, ein halbes Jahr lang für die Familie Hellar bereitgestellt worden sein. "Grotesk ist auch, dass der Einbau von Insektenschutzgittern in Privatwohnungen der Familie Hellar aus der ARBÖ-Kasse bezahlt worden sei, ebenso wie ein Frühstück mit SPÖ-Chef Gusenbauer", so Missethon. Seine abschließende Bilanz zu SPÖ und ARBÖ:
"Wirtschaften bei der SPÖ ist gleichzusetzen mit Miss-, Freunderl-und Vetternwirtschaft."

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