VP-Reichard ad Garagenstandort: Künstliche Erregung der Wiedner Grünen unseriös!

Wien (VP-Klub) - "Die künstliche Aufgeregtheit der Wiedner Grünen ist mehr als durchschaubar", kommentiert VP-Bezirksvorsteherin Susanne Reichard die künstliche Stimmungsmache von Grünen-Sprecherin Bezirksrätin Neuroth. "Tatsache ist, dass - wie bereits bei der Bürgerinformationsveranstaltung angekündigt - nähere Informationen über den möglichen Volksgaragenstandort St. Elisabeth-Platz eingeholt werden. Auch andere potenzielle Standorte und die Verfügbarkeit von bereits vorhandenen Garagen werden untersucht. Die Ergebnisse werden dann den Anrainerinnen und Anrainern präsentiert und dienen als Entscheidungsgrundlage. Gegen die Bewohner wird sicher nicht entschieden", stellt die Bezirksvorsteherin klar. Eine Volksgarage kann nur ein Angebot für Anrainerinnen und Anrainer sein, keinesfalls eine Zwangsbeglückung.

Eine Bürgerbefragung wird keineswegs ausgeschlossen, wie die Wiedner Grünen dies wider besseres Wissens behaupten. "Die Zuweisung des entsprechenden Antrags der Grünen dient einzig dazu, die Vorgehensweise zu beraten und darüber zu befinden, wenn die erhobenen Standort-Informationen auf dem Tisch liegen", so Reichard weiter. Dies werde in einigen Wochen der Fall sein. "Bedenklich stimmt mich in dieser Angelegenheit das demokratiepolitische Verständnis der Grünen. Eine intensive Beratung eines Antrags in der Bezirksverkehrskommission mit einem Begräbnis gleichzusetzen und Behauptungen wider besseres Wissens zu verbreiten entspricht offenbar dem seltsamen Demokratieverständnis der Wiedner Grünen", so Bezirksvorsteherin Reichard abschließend.

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