SPÖ-Landtagsklub: Stopp der Menschenhatz

SPÖ-Klubchef übt scharfe Kritik an Haider - Angst geht in der Landesregierung um - Kaiser sieht Zusammenhang mit Mondphasen

Klagenfurt (SP-KTN) - Als verwerflich und völlig inakzeptabel bezeichnet der Klubobmann des SPÖ-Landtagsklubs in Kärnten, Peter Kaiser, die Anschüttungen des Völkermarkter Bezirkshauptmannes August Muri durch Haider. "Wären die Anschüttungen nicht derart inakzeptabel hätte man Lust zu Haiders panischen Rundumschlägen mit System gar nichts mehr zu sagen. Haider hätte es verdient, von gar niemandem mehr beachtet zu werden", so Kaiser.

Der SP-Klubobmann betont, dass sich der Landtagsklub geschlossen gegen die Anschüttungen Haiders ausspreche. "Mittlerweile geht sogar schon Angst unter Kärntens Beamtenschaft um, weil niemand weiß, wen Haider als nächstes Opfer an den Pranger stellt", erklärt Kaiser.

Bereits in der Vergangenheit habe Haider erschreckende Beweise der Menschenverachtung auf der Tagesordnung gehabt. "Ich könnte jetzt eine lange Liste an Menschen aufzählen, deren Gegenwart und Zukunft und jene ihrer Familien durch Haider zerstört wurde. Spontan fallen mir die Fälle Stefan Genser, Karl Dertschei, Norbert Steiner und viele andere ein", sagt Kaiser und fragt sich wer wohl das nächste Opfer Haiders abgeben werde. Faktum ist, dass Haider auch bereits vor Gericht Kündigungsprozesse nach seinen Anschüttungen verloren hat. Kaiser fragt sich, ob die Anschüttungen mit System möglicherweise mit den jeweiligen Mondphasen zusammenhängen.

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