BZÖ-Wittauer zur ARBÖ-Skandal: SPÖ kann auch keinen Autofahrerklub führen!

ARBÖ-Präsident und SPÖ-Landtagsabgeordneter ist rücktrittsreif

Wien (OTS) - Unfassbar sind für den BZÖ-Verkehrssprecher NAbg. Klaus Wittauer die Vorgänge beim SPÖ-Autofahrerklub ARBÖ. "Da ist seit Monaten davon die Rede, dass seitens des Generalsekretärs ARBÖ-Gelder in die eigene Tasche gewirtschaftet wurden und Insolvenzgefahr besteht und jetzt erst werden von ARBÖ-Präsidenten Schober, der GS Hellar bisher den Rücken gestärkt hat, erste Schritte gesetzt. Wir haben es hier entweder mit einem echten Blitzgneißer oder einem Vertuscher zu tun".

"Die SPÖ kann nicht einmal einen Autofahrerklub führen. Wahrscheinlich würde sie sogar eine Mineralwasserfirma in der Sahara in den Sand setzen. Solche Amateure müssen von den Schalthebeln der Republik unbedingt ferngehalten werden, sodass sie wenigstens dort keinen Schaden anrichten können", sagte Wittauer.

Der BZÖ-Verkehrssprecher fordert lückenlose Aufklärung und den sofortigen Rücktritt von SPÖ-LAbg. Schober als ARBÖ-Präsident. "Die Schuldigen an dem Debakel müssen voll zur Verantwortung gezogen werden", so Wittauer, der den fleißigen und unbeteiligten ARBÖ-Mitarbeitern seine volle Solidarität und Unterstützung zusichert. (Schluss)

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