Amon: Drohende ARBÖ-Pleite nächster Beweis für SPÖ-Inkompetenz in finanz- und wirtschaftspolitischen Fragen

Sozialistisches Wirtschaftsprogramm "Armut für alle" muss verhindert werden

Wien (OTS) - "Wenn es sich als wahr herausstellt, dass der Autofahrerclub ARBÖ kurz vor der Pleite steht, dann ist dies nach der Konsum-Pleite, dem Ende Arbeiterzeitung, den dramatischen BAWAG-Verlusten und den ÖGB-Finanzproblemen der nächste eindrucksvolle Beweis für die wirtschaftliche Inkompetenz der SPÖ", sagte heute, Mittwoch, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon.

Es sei zu hoffen, dass die tausenden ARBÖ-Mitglieder keinen Schaden dadurch zu befürchten haben, denn "was kann ein einfaches Mitglied dafür, dass in den obersten Etagen Misswirtschaft sondergleichen betrieben wird", kritisiert Amon.

Die SPÖ brauche jedenfalls nicht einmal mehr zu versuchen, in irgendeiner Form Wirtschaftskompetenz zeigen zu wollen, "denn dass sie in diesen Fragen keine Glaubwürdigkeit hat bedarf keiner Beweise mehr", stellte Amon klar. Derer würden zuhauf herumliegen und "wenn nicht immer unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Angehörige durch die wirtschaftspolitischen Konzepte aus grauer Vorzeit in Mitleidenschaft gezogen werden würden, könnte man sich als politischer Mitbewerber darüber freuen", so der ÖAAB-Generalsekretär.

So sei die SPÖ-Wirtschaftspolitik ein ausschließlich trauriges Kapitel. Unverständlich sei aber, "dass die SPÖ nicht einsehen will, dass sozialistische Konzepte - außer dem Grundsatz "Armut für alle" -nichts zustanden bringen", schloss Amon.

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