Martinz: Schluss mit Straches blindem Anti-EU-Populismus!

Anti-EU-Volksbegehren zeuge von Weltfremdheit: Strache hat keine Ahnung wie die Uhren im 3. Jahrtausend ticken

Klagenfurt (OTS) - "Herr Strache - lassen Sie Österreich frei von Ihren unsinnigen Hetz-Parolen!", findet Europa-Landesrat Martinz klare Worte zum Stache-Volksbegehren: "Der FPÖ-Vorsitzende in Wien will sich in Zeiten hoher internationaler Verflechtung in seinem blauen Schneckenhaus isolieren und von dort mit unverantwortlichen Hetz-Parolen um sich schießen!" Zahlreichen Umfragen und Studien zufolge befürworten nach wie vor zwei Drittel der Österreicher die EU-Mitgliedschaft Österreichs. "Nun, da die Strache-FPÖ mit ihrer Hetz-Befragung kaum Unterstützung in der Bevölkerung findet, mutmaßt sie über Sabotageakte, anstatt eine Lehre aus der Sache zu ziehen", meint der Europa-Landesrat.

"Was stellt sich Strache denn vor, wie unser Land ohne das geeinte Europa im internationalen Konkurrenzkampf bestehen soll!?", sagt Martinz und bietet dem FPÖ-Bundesparteiobmann EU-Nachhilfeunterricht an: "Gerne erkläre ich Strache, welche entscheidende Rolle die EU allein in wirtschaftlicher Hinsicht für uns spielt." Kärnten sei mit 70 Millionen Euro jährlich EU-Nettoempfänger. Das heißt, das Land bekomme mehr Geld von Brüssel als es in Form von Mitgliedsbeiträgen einzahlen muss.

"Unsere Wirtschaft, unsere Bauern, unser ländlicher Lebensraum - wir - sind auf dieses Geld angewiesen", erklärt Martinz. Ohne EU kein Drauradweg in Kärnten. Ohne EU kein europaweiter Studenten-Austausch für junge Kärntner. Ohne EU keine Krankenversorgung für Kärntner im EU-Ausland. - Ohne EU keine funktionierende Landwirtschaft in Kärnten. Martinz: "Wir alle können nur in einem gemeinsamen Europa daheim erfolgreich sein!" (Schluss)

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