FPÖ Tirol: SPÖ-Pokorny soll sich wegen der Attacken ihrer Wahlgehilfen entschuldigen

Hauser und Heis fordern vollständige polizeiinterne Aufklärung des Vorfalles

Wien (OTS) - "Was von dem von der SPÖ Innsbruck geforderten Fairneßabkommen für die Gemeinderatswahl in Wahrheit zu halten ist, hat sich gestern Abend gezeigt", erklärten heute FPÖ-Landesparteiobmann Gerald Hauser und FPÖ-Stadtparteiobmann Richard heis.

"Ein amtsbekannter Störenfried, er war mit einer SPÖ-Wahljacke bekleidet, versuchte von Anfang an die Kundgebung mit Bundesparteiobmann HC Strache zu stören", berichteten Hauser und Heis. "Er verteilte sozialdemokratische Wahlbroschüren; zudem versuchte er - unmittelbar vor dem Rednerpult von Strache stehend -diesen durch nicht wiederzugebende Zwischenrufe immer wieder zu provozieren. Dabei wurde er von hinter ihm stehenden - ihn begleitenden - Chaoten kräftigst unterstützt. Trotzdem hat der anwesende Einsatzleiter an seine Beamten keinen Auftrag zum Einschreiten gegeben."

Stadtparteiobmann Richard Heis fordert die sozialdemokratische Spitzenkandidatin, Frau Marie-Luise Pokorny-Reitter, auf, sich eindeutig von den undemokratischen Störenfrieden ihrer Fraktion zu distanzieren. Eine Entschuldigung ihrerseits mit einem Ausdruck des Bedauerns über diesen wohl einzigartigen Vorfall bei Bundesparteiobmann Strache ist nicht nur ein Akt der Höflichkeit."

Landesparteiobmann Mag. Gerald Hauser ist empört über das tatenlose Zusehen der Polizeibeamten. "Nicht nur die Mitglieder des gleichzeitig über die Bühne gehenden EU-Treffens bedürfen entsprechender Schutzmaßnahmen. Auch ein Bundesparteiobmann einer politischen Bewegung, gleichzeitig Abgeordneter im Wiener Landtag, müßte der Exekutive die gleiche Aufmerksamkeit und Hilfe Wert sein." Hauser fordert eine vollständige polizeiinterne Aufklärung des Vorfalles.

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