Brauner überreicht Ehrenzeichen

Wien (OTS) - Wiens Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Renate Brauner überreichte am Dienstag im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien an Herrn Prim.Univ.Prof.Dr. Georg Hagmüller, Herrn Dr. Hans Langer, Herrn Univ.Prof.Dr. Gernot Schnaberth, Herrn Hofrat Univ.Prof.Dr. Helmut Umek und Herrn Prim.Univ.Prof.Dr. Othmar Zechner.

Kurzbiographie Prim.Univ.Prof.Dr. Georg Hagmüller

Georg Hagmüller studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien und promovierte im Juni 1968. Im Jahr 1976 schloss er die Ausbildung zu Facharzt für Chirurgie ab. Seine Zusatzfachausbildung in Gefäßchirurgie absolvierte er in den Jahren 1981 bis 1984. Georg Hagmüller wurde 1992 zum ärztlichen Abteilungsvorstand der 1. Chirurgischen Abteilung mit Schwerpunkt Gefäßchirurgie des Wilhelminenspitals bestellt. 1995 und 1996 hat er als Vizepräsident und Präsident der österreichischen Gesellschaft für Gefäßchirurgie die Stellung Wiens in diesem Fachgremium ehrenvoll vertreten. Vom 1998 bis 2001 war er auch Vorstandsmitglied der Europäischen Gesellschaft für Gefäßchirurgie.

Kurzbiographie Dr. Hans Langer

Hans Langer schloss das Medizinstudium an der Universität Wien ab und absolvierte die Ausbildung zum Facharzt an der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Wien. 1970 erfolgte die Anerkennung zum Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, später auch zusätzlich zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. 1974 übernahm er die väterliche Ordination im 22. Bezirk und war gleichzeitig als teilzeitbeschäftigter Arzt in der Kieferchirurgischen Ambulanz des Kaiser-Franz-Josef-Spitals tätig. 1982 wurde Hans Langer eingeladen, an der Planung des Institutes für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Donauspital im Sozialmedizinischen Zentrum Ost mitzuarbeiten. Von 1994 bis zu seiner Pensionierung im Dezember 2004 war er Vorstand der genannten Einrichtung.

Kurzbiographie Univ.Prof.Dr. Gernot Schnaberth

Gernot Schnaberth studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien und promovierte im April 1966. Die Anerkennung als Facharzt für Nerven- und Geisteskrankheiten erfolgte im Juni 1972. 1977 wurde Gernot Schnaberth die venia docendi für das Fach Neurologie verliehen. Mit Entschließung vom April 1982 wurde ihm von Herrn Bundespräsidenten der Titel Universitätsprofessor verliehen. 1985 wurde Gernot Schnaberth zum ärztlichen Abteilungsvorstand der 1. Neurologischen Abteilung im Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel bestellt. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als ärztlicher Abteilungsvorstand wurde er 1989 mit der Funktion des Ärztlichen Direktors dieses Hauses betraut. Ebenfalls seit 1985 leitet Gernot Schnaberth ein eigenes Ludwig-Boltzmann-Institut für Hirnkreislaufforschung.

Kurzbiographie Hofrat Univ.Prof.Dr. Helmut Umek

Helmut Umek studierte an der Universität Wien, wo er im Jahr 1967 zum Doktor der gesamten Heilkunde promovierte. Von 1972 bis 1979 war er Gesundheitspolitischer Konsulent des Bundesministeriums für Gesundheit und Umweltschutz. Seine Ausbildung zum Facharzt für Radiologie beendete er 1973. Danach war er von 1975 bis 1980 Vorstand des Zentralröntgeninstitutes für Röntgendiagnostik und Strahlendiagnostik im Schwerpunktkrankenhaus Wiener Neustadt. Von 1981 bis 1984 war er Vorstand des Röntgeninstitutes der Allgemeinen Poliklinik der Stadt Wien. 1993 erfolgte die Ernennung zum außerordentlichen Universitätsprofessor. Im Jahr 1988 übernahm er zusätzlich zu den Aufgaben als Vorstand des Zentralröntgeninstitutes auch noch die Agenden des Ärztlichen Direktors des Wilhelminenspitals.

Kurzbiographie Prim.Univ.Prof.Dr. Othmar Zechner

Othmar Zechner studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien und promovierte im April 1972. Im Jahr 1979 schloss er die Ausbildung zum Facharzt für Urologie ab. 1984 konnte er sich auf Grund seiner umfangreichen, wissenschaftlichen Tätigkeit im Fach Urologie habilitieren. 1989 wurde ihm vom Bundespräsidenten der Titel eines außerordentlichen Universitätsprofessors verliehen. Von 1988 bis 1990 übte Othmar Zechner die Funktion des supplierenden Leiters der Urologischen Universitätsklinik Wien aus. 1991 wurde er zum ärztlichen Abteilungsvorstand der Urologischen Abteilung des Wilhelminenspitals bestellt. Diese Funktion übt er seither ohne Unterbrechung aus. (Schluss) hir

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