"Sachen & Machen" gewinnt NÖ-Wettbewerb

Bereits zum zweiten Mal frauen- und familienfreundlichster Mittelbetrieb

Wien (OTS) - Die 12-köpfige unabhängige Jury hat entschieden: Der in Bruck/Leitha angesiedelte Marketing- und Logistik-Spezialist "Sachen & Machen" ist der frauen- und familienfreundlichste Mittelbetrieb in Niederösterreich. Inhaberin und Geschäftsführerin Sylvia Sima sieht die Auszeichnung als Bestätigung ihrer Firmen-Philosophie: "Nur mit zufriedenen Mitarbeitern erreicht man jene Qualität, die Kunden von uns erwarten." Nach 2000 ist es der engagierten Firmen-Chefin bereits zum zweiten Mal gelungen, den Wettbewerb in ihrer Kategorie zu gewinnen.

Der Wettbewerb "Frauen- und familienfreundlichste Betriebe in NÖ" ist eine Initiative der Interessenvertretung der NÖ-Familien, einer überparteilichen Familienkammer, die vom Land NÖ unterstützt wird. Unter dem Motto "Taten statt Worte" können Klein-, Mittel- und Großbetriebe, öffentliche Institutionen sowie Non-Profit-Organisationen aus Niederösterreich daran teilnehmen. Für jede dieser Unternehmens-Kategorien ermittelt eine unabhängige Jury, welche BewerberInnen die effizientesten Maßnahmen in Richtung Innovation, Flexibilität und familien- bzw. frauenorientierte Personalpolitik setzen. Am diesjährigen Wettbewerb nahmen 63 Betriebe teil, davon 17 Mittelbetriebe.

Für "Sachen & Machen"-Chefin Sylvia Sima ist Frauenförderung eine Selbstverständlichkeit - eine Haltung, die seit der Firmengründung vor 15 Jahren gelebt wird. "Die wichtigsten Kriterien dabei sind Flexibilität bei den Arbeitszeiten, permanente Weiterbildung und Motivation sowie die innerbetriebliche Kommunikation", betont Sima. Das größtmögliche Eingehen auf die Mitarbeiterinnen und die Berücksichtigung ihrer persönlichen Situation seien das Um und Auf:
"Leistung bringen soll Spaß machen. Das ist aber nur möglich, wenn Frauen nicht permanent in Stress kommen, Beruf und Familie zu vereinbaren." Deshalb gibt es bei "Sachen & Machen" Gleitzeit für alle und individuelle Arbeitszeitregelungen. Auf Wunsch werden Teilzeit und Telearbeitsplatz angeboten. Und auch Sonderregelungen während und nach einer Karenz.

Taten statt Worte wünscht sich Sylvia Sima aber auch von der Politik. Die beste Vorbildwirkung einzelner Unternehmen und Institutionen nützt Frauen und Familien wenig, wenn kein entsprechendes Angebot an leistbarer Kinderbetreuung zur Verfügung steht, die finanzielle Unterstützung unzureichend ist und das gesellschaftliche Klima eine Vereinbarung von Job und Familie erschwert. "Initiativen wie der Wettbewerb sind als Vorbild und zur Bewusstseinsbildung wichtig, aber die Politik darf ihre Verantwortung nicht an Unternehmen abgeben", so Sima.

"Sachen & Machen" beschäftigt in Bruck/Leitha 11 fixe und rund 40 freie DienstnehmerInnen. 83 Prozent der Führungspositionen sind weiblich besetzt. Das Unternehmen ist vor allem als Dienstleister im Direct-Marketing und Logistik-Spezialist für Verkaufsförderungs-Maßnahmen tätig. Im Jahr 2005 betrug der Umsatz rund 1,6 Millionen Euro. Gute Zukunfts-Aussichten ortet Sylvia Sima weiterhin für ihren Betrieb. Zeigte doch vor kurzem eine von ihr in Auftrag gegebene Studie über die Akzeptanz von Warenproben, wie beliebt und effizient das sogenannte "Sampling" bei Konsumenten ist. Und Sampling gehört zum Kerngeschäft von "Sachen & Machen". Auch der "NÖ-Kinderkoffer", der in Zusammenarbeit mit der Landesregierung an alle Niederösterreichischen Familien mit Kindern verteilt wird, zählt dazu.

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Sylvia Sima, GF "Sachen & Machen"
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