Kaiser. Haiders ORF-Auftritt war armselig und nichts sagend

SPÖ sieht in Haider-Attacken auf Schaunig im Ö1 nur jämmerliche Herumeierei und realitätsfremde Schuldzuweisungen - Einladung an die Vernünftigen im Land

Klagenfurt (SP-KTN) - "Es ist schon grotesk, wenn Herr Haider sich in den ORF setzt, behauptet er patze niemanden an und arbeite rein sachlich und dann im gesamten Radiointerview außer jämmerlicher Herumeierei, realitätsfremder Schuldzuweisungen für den eigenen Vertragsbruch und das Überstimmen des Vertragspartners mit der ÖVP, nur verbale Untergriffe gegen LHStv. Gaby Schaunig und nichts Neues zu bieten hat", erklärte der Klubobmann der Kärntner SPÖ am Samstag als Reaktion auf Herrn Haider im ORF-Radio.

"Wir von der SPÖ arbeiten sachlich für die Kärntnerinnen und Kärntner und kämpfen für Arbeitsplätze mit Zukunft, leistbare Wohnungen, die Kärntner Lebenssicherung und sechs Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket für kleine und mittlere Unternehmen, die Arbeitsplätze in den Regionen schaffen", erklärt Kaiser. "Wir stellen inhaltliche Projekte in den Vordergrund und laden die Vernünftigen im Land ein, bei guten Ideen mit uns ein Stück des Weges für Kärntens Zukunft zu gehen."

Abschließend bemerkte Kaiser zum ORF-Interview: "Wer die beiden ORF-Radio Interviews von Gaby Schaunig am Freitag und Herrn Haider am Samstag vergleicht, weiß dass die Zukunft Kärntens in Frauenhand liegt und Herr Haider nicht nur als der größte politische Vertragsbrecher Österreichs zu sehen ist, sondern auch nur mehr für Vergangenheit steht. Der Vergleich macht eben sicher."

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